Bestimmung des wirtschaftlichen Gleichgewichtsniveaus der Produktion Mikroökonomie

Bestimmung des wirtschaftlichen Leistungsgleichgewichts!

Die Produktion ist im Gleichgewicht, wenn die produzierte Produktionsmenge (AS) der angeforderten Menge (AD) entspricht.

Die Wirtschaft ist im Gleichgewicht, wenn die durch C + I dargestellte Gesamtnachfrage der Gesamtproduktion entspricht.

(a) Bestimmung des Gleichgewichtsniveaus der Ausgabe:

Bei kurzfristigen Festpreisen wird das Produktionsgleichgewicht ausschließlich durch die Ex-ante-Gesamtnachfrage bestimmt. Wie? Um die Erklärung dieser Theorie einfach zu halten, werden bestimmte Annahmen getroffen,

(i) Die Preise für Endprodukte werden kurzfristig als konstant (fest) angenommen, da die Wirtschaft Zeit braucht, um auf die Kräfte des Angebots oder der Nachfrage zu reagieren

(ii) Theorie ist nur kurzfristig anwendbar

(iii) Das Angebot ist vollkommen elastisch, was bedeutet, dass die Lieferanten zu einem bestimmten Preis bereit sind, die von den Verbrauchern gewünschte Menge an Waren zu liefern

(iv) Es ist eine Wirtschaft mit zwei Sektoren (Haushalt und Unternehmen), die keine Regierung und keinen Außenhandel voraussetzt.

Unter diesen Umständen wird die Gleichgewichtsleistung kurzfristig, wenn das Angebot zu konstanten Preisen unendlich elastisch ist, ausschließlich durch die Gesamtnachfrage zu diesem Preis in der Wirtschaft bestimmt. Dies ist als Prinzip der effektiven Nachfrage bekannt. Hier ist die Gesamtversorgung eine relativ passive Kraft bei der kurzfristigen Bestimmung des Produktionsniveaus. Nun stellt sich die Frage, wie sich die Gesamtnachfrage zum Festpreis ableitet.

b) Ableitung der Gleichgewichtsleistung und der Gesamtnachfrage

Bei einem kurzfristigen Festpreis entspricht der Wert der Ex-ante-Gesamtnachfrage nach Endprodukten (AD) der Gesamtsumme der Ex-ante-Verbrauchsausgaben (C) und Ex-ante-Investitionsausgaben (I), dh AD = C + I Nach dem Prinzip der effektiven Nachfrage entspricht die Gleichgewichtsleistung (Gesamtangebot) der Endprodukte (Y) der Gesamtnachfrage (AD), dh Y = AD.

Wieder wird Y durch folgende Gleichung dargestellt:

 

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