Quasi-Rent von Alfred Marshall (mit Diagramm)

Das Konzept der Quasi-Miete wurde von Alfred Marshall gegeben. Er definierte Quasimiete als Einkommensüberschuss, der durch die Produktionsfaktoren mit Ausnahme von Land generiert wurde.

Die Erträge aus Maschinen und Geräten werden als Quasimiete bezeichnet.

Die Quasimiete bezieht sich auf das Einkommen, das entsteht, wenn die Nachfrage nach Produkten plötzlich steigt.

Es wird für kurze Zeit verwendet. In der Wirtschaftsmiete ist das Angebot an Faktor festgelegt, wie z. B. Land. Bei einer Quasimiete ist das Faktorangebot jedoch vorübergehend und kann nach einiger Zeit erhöht oder verringert werden, beispielsweise bei Maschinen.

Zum Beispiel steigt die Nachfrage nach Häusern plötzlich an, aber das Angebot an Häusern steigt aufgrund des begrenzten Baumaterials nicht mit dieser Geschwindigkeit.

Der plötzliche Anstieg der Rendite aus dem Verkauf von Häusern wird als Quasi-Rendite bezeichnet. Quasi-Miete wird als der Überschuss angesehen, der vorübergehender Natur ist. Wenn das Baumaterial verfügbar wäre, würde der Überschuss automatisch beseitigt. In ähnlicher Weise entsteht die gleiche Art von Überschuss bei anderen Gütern wie Schiffen, Maschinen und Kraftfahrzeugen.

Langfristig entsprechen die Erträge aus langlebigen Gütern dem aktuellen Zinssatz. Sie können jedoch vorübergehend einen Verdienstüberschuss erzielen, der als Quasimiete bezeichnet wird. Kurzfristig werden Geräte nur für einen Zweck und nicht für andere Zwecke verwendet. Dies impliziert, dass der Transferertrag für solche Geräte kurzfristig Null ist.

Daher werden die mit der kurzfristigen Ausrüstung erzielten Gesamteinnahmen als Quasimiete bezeichnet. Das Geräteangebot ist kurzfristig fixiert und kann mit steigender Nachfrage nicht erhöht werden. Langfristig kann jedoch das Angebot an Ausrüstung erhöht werden, was zum Erlöschen des Verdienstüberschusses führen würde.

Quasi-Miete kann auch in Form von Einnahmen ausgedrückt werden, die wie folgt ist:

Quasi-Miete = Gesamteinnahmen - Gesamte variable Kosten

Auf lange Sicht werden alle Kosten als variable Kosten betrachtet. Langfristig kann das Gleichgewicht erreicht werden, wenn der Gesamtumsatz den Gesamtkosten entspricht. In einem solchen Fall gibt es keine Quasimiete.

Abbildung 16 zeigt die grafische Darstellung der Quasi-Miete:

In Abbildung 16 repräsentiert SS die unelastische Versorgungskurve. Die Nachfrage- (DD) und Angebotskurve (SS) schneidet sich am Punkt E. Am Punkt E ist der Preis gleich OP und die Menge der Ausrüstung ist OS. Kurzfristig reicht die erhöhte Nachfrage (D'D ') bei konstantem OS-Angebot bis zum Preisniveau von OP'.

Da die Anzahl der Geräte kurzfristig konstant ist, sind die Transfereinkommen null und die Quasimiete entspricht dem Gesamteinkommen aus den Geräten. Langfristig gesehen ist die Lieferung von Ausrüstung (PL) jedoch vollkommen elastisch. Daher können am OP beliebig viele Geräte geliefert werden. Jetzt reicht das Angebot bis OM und die Preise fallen auf E ”M. Das Kontingent würde wegfallen, weil der Preis gleich dem Transfer Earning (OP) wird.

 

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