Arten von Einzelhändlern

Alles, was Sie über die verschiedenen Arten von Einzelhändlern wissen müssen. Einzelhändler haben mehrere Funktionen. Zum einen schaffen sie einen Markt für den Konsum von Gütern und Dienstleistungen und zum anderen schaffen sie Arbeitsplätze für Millionen von Menschen.

Ein Einzelhändler ist das letzte und wichtigste Glied im Vertriebskanal von Produkten, da es diejenigen sind, die die Waren vom Hersteller durch den Kauf beim Großhändler zum Endkunden bringen. Sie haben eine viel engere und persönlichere Beziehung zu den Verbrauchern.

Die Arten von Einzelhändlern können anhand folgender Kriterien klassifiziert werden:

1. Produkt oder Dienstleistung 2. Eigentümer 3. Anzahl der Filialen / Filialen 4. Vielzahl der verkauften Produkte 5. Anzahl der beförderten Produktlinien 6. Servicelevel 7. Preisstrategie 8. Größe des Geschäfts 9. Standort 10. Funktionsweise 11. Standort der Einrichtungen.

Einige der Arten von Einzelhändlern sind wie folgt:

1. Einzelhändler für Reisemobile oder mobile Geräte 2. Einzelhändler für stationäre Geschäfte 3. Straßenhändler und Hausierer 4. Markthändler 5. Straßenhändler 6. Günstige Wagenheber

7. Kleine Einzelhändler mit festem Laden 8. Große Einzelhändler mit festem Laden 9. Unabhängige Einzelhändler 10. Einzelhändler mit Filialisten 11. Outlet im Herstellereigentum 12. Franchise-Outlet

13. Kaufhaus 14. Fachgeschäft 15. Sortengeschäft 16. Selbstbedienungsgeschäft 17. Einzelhändler mit eingeschränktem Service 18. Einzelhändler mit umfassendem Service.


Arten von Einzelhändlern: Nach Produkt oder Dienstleistung, nach Eigentümer, nach Filialen, nach Preisstrategie, nach Standort und anderen Details

Arten von Einzelhändlern - Reisender oder mobiler Einzelhändler und stationärer Einzelhändler (mit Funktionen)

Typ # 1. Reisender oder mobiler Einzelhändler:

Sie bewegen sich von Ort zu Ort, um ihre Waren zu verkaufen. Sie haben keinen festen Geschäftssitz.

Merkmale der itineranten Einzelhändler :

(a) Sie ziehen von Straße zu Straße, um die Kunden zu kontaktieren.

(b) Sie verkaufen minderwertige Waren des täglichen Gebrauchs wie Spielzeug, Obst, Gemüse usw.

(c) Sie verkaufen meistens markenlose und lokale Artikel.

(d) Sie verkaufen nicht zu festen Preisen.

Arten von Wanderverkäufern :

i) Hausierer und Hausierer

Sie tragen Waren selbst im Korb oder auf Umhängetaschen oder auf Schubkarren. Sie bewegen sich in Wohngebieten und nennen Namen von Artikeln, die sie verkaufen. Sie sind Straßenhändler, sie haben nicht genug Kapital und können keine Massengüter lagern. Ihr Hauptvorteil besteht darin, dass sie den Verbrauchern einen bequemen Service bieten, und die Einschränkung besteht darin, dass sie mit solchen Produkten handeln, die hinsichtlich Qualität, Preis und Haltbarkeit unzuverlässig sind.

(ii) Markthändler:

Sie verkaufen ihre Waren an verschiedenen Orten an festen Markttagen, z. B. montags, mittwochs. Sie richten sich hauptsächlich an Kundengruppen mit niedrigerem Einkommen und handeln mit günstigen und billigen Verbrauchsgütern des täglichen Gebrauchs.

(iii) Straßenhändler:

Sie verteilen ihre Waren auf Bürgersteigen an belebten Straßenecken oder in der Nähe von Bahnhöfen oder Bushaltestellen. Sie handeln mit Zeitungen, Zeitschriften, Esswaren, Schreibwaren usw. Sie bewegen sich mit ihren Waren nicht von Ort zu Ort.

(iv) Billige Wagenheber:

Sie haben temporäre Ladenstrukturen. Sie wechseln nach einiger Zeit ihren Geschäftssitz. Sie bleiben nur vorübergehend an einem Ort, je nach den Aussichten ihres Geschäfts. Sie befassen sich mit Verbrauchsgütern des täglichen Gebrauchs sowie mit Dienstleistungen wie der Reparatur von Uhren, Schuhen usw.

Typ 2 : Einzelhändler mit festen Läden :

Sie haben feste Niederlassungen, um ihre Waren entweder auf lokalen Märkten oder in Einkaufszentren zu verkaufen.

Eigenschaften:

(i) Sie verfügen über größere Ressourcen als die von Wanderverkäufern.

(ii) Sie handeln mit verschiedenen Produkten.

(iii) Sie bieten bessere Dienstleistungen als die, die der Reisende den Kunden bietet, wie Garantien, Kreditfazilitäten, Lieferung nach Hause usw.

(iv) Sie haben eine größere Glaubwürdigkeit und ein größeres Wohlwollen in den Köpfen der Kunden.

Es gibt zwei Arten von stationären Einzelhändlern :

ich. Fixed-Shop Small Retailers, und

ii. Fixed-Shop Großhändler.

ich. Fixed-Shop-Kleinhändler :

(1) Gemischtwarenladen:

(a) Diese sind in Wohngebieten eingerichtet.

(b) Sie lagern alle Arten von Produkten, die die Anwohner für ihren täglichen Gebrauch benötigen.

(c) Sie bleiben zu geeigneten Zeiten für lange Stunden geöffnet.

(d) Sie stellen Stammkunden bei Bedarf Kreditfazilitäten zur Verfügung.

(2) Fachgeschäfte:

Sie befinden sich an zentraler Stelle in jedem Ort. Sie sind in der Regel auf einen einzigen Produkttyp spezialisiert, anstatt sich mit verschiedenen Produktlinien zu befassen.

Einige Beispiele dafür sind:

(a) Geschäfte, die nur mit Kinderbekleidung handeln.

(b) Geschäfte, die nur mit Lehrbüchern handeln.

(3) Inhaber von Straßenständen:

(a) Sie befinden sich an den Straßenkreuzungen oder an den Hauptstraßen.

(b) Sie stellen ihre Stände auf, indem sie Regale an einer Wand befestigen oder einen Tisch oder eine Plattform zum Verkauf und zur Ausstellung von Waren aufstellen.

(c) Sie verkaufen preisgünstige Waren wie Stifte, Zeitschriften, billige Strumpfwaren usw.

(4) Gebrauchtwarengeschäfte:

(a) Sie handeln mit gebrauchten Waren wie Kleidung, Büchern, Möbeln usw.

(b) Personen mit bescheidenen Mitteln kaufen Waren in solchen Geschäften.

(c) Sie lagern seltene Gegenstände wie alte Briefmarken und Antiquitäten und verkaufen sie zu höheren Preisen.

(5) Sekundenspeicher:

Diese Geschäfte verkaufen Waren, die nicht den Normen entsprechen. Diese werden als Sekunden verkauft. Sie haben einige kleinere Mängel und diese Mängel sind nicht sichtbar. Diese werden mit einem hohen Rabatt verkauft. Diese Geschäfte befinden sich auf Marktplätzen. Auch die Hersteller eröffnen Einzelhandelsgeschäfte, um solche Waren zu entsorgen. In diesen Geschäften werden vorgefertigte Kleidungsstücke, Sportartikel, Schuhe usw. verkauft. Manchmal werden diese Geschäfte vorübergehend eingerichtet, indem Räumlichkeiten, Säle oder Bankette gemietet werden.

(6) Einzelhandelsgeschäfte:

Diese Geschäfte verkaufen nur eine Produktlinie. Sie bieten unterschiedliche Designs, Stile und Qualitätsgrößen für dasselbe Produkt. Zum Beispiel haben Geschäfte, die Schuhe verkaufen, alle Arten und Größen von Schuhen, die für Kinder, Herren und Damen bestimmt sind.

ii. Fixed-Shop Großhändler :

Diese Einzelhändler führen einen großen Warenbestand.

Die Merkmale solcher Geschäfte sind:

(1) Sie erfordern enorme Investitionen.

(2) Sie befinden sich in der Regel an einem zentralen Ort oder in Einkaufszentren.

(3) In solchen Geschäften ist die Kundenfrequenz sehr hoch.

Die gängigsten Arten von Großhändlern sind:

(a) Kaufhäuser

(b) Mehrere Geschäftsketten

(c) Versandhandel

(d) Verbraucher-Genossenschaftsladen

(e) Supermärkte

(a) Kaufhäuser :

Es ist ein großes Einzelhandelsgeschäft, in dem eine Vielzahl von Produkten über separate Abteilungen unter einem Dach verkauft werden. "Banmarche" war das erste derartige Einzelhandelsgeschäft, das 1852 in Frankreich eröffnet wurde. In Indien gibt es solche Geschäfte, darunter "Akberally" in Mumbai und "Spencers" in Chennai.

Eigenschaften von Kaufhäusern :

(1) Zentrale Lage in einem großen lokalen Markt.

(2) Viele Einheiten oder Abteilungen in einem Geschäft unter einem Dach.

(3) Zentrales Eigentum, Management und Kontrolle.

(4) Verschiedene Sorten von gelagerten und verkauften Waren. Dadurch haben die Kunden eine bessere Wahl.

(5) Persönliche Dienstleistungen wie Telefonzelle, Toiletten, Restaurant etc. werden erbracht.

Vorteile:

(i) Zentrale Lage - Menschen, die in verschiedenen Stadtteilen leben, können leicht zum Einkaufen dorthin gelangen.

(ii) Bequemlichkeit beim Kauf - Alle Waren sind in verschiedenen Abschnitten unter einem Dach erhältlich.

(iii) Attraktive Services - Services wie Lesesaal, kostenlose Lieferung nach Hause, Restaurant, Bibliothek, Saloons usw. sind verfügbar.

(iv) Volkswirtschaften in großem Maßstab - Ihnen stehen die Vorteile von Betrieben in großem Maßstab für den Kauf von Waren zur Verfügung.

(v) Hohe Ausgaben für Verkaufsförderung - Aufgrund der soliden Finanzlage können sie es sich leisten, großzügig für Verkaufsförderung aufzukommen.

Einschränkungen :

(i) Mangel an persönlicher Aufmerksamkeit - Mitarbeiter werden zum Festgehalt ernannt. Dies führt zu mangelnder Eigeninitiative und persönlicher Note der Mitarbeiter.

(ii) Hohe Betriebskosten - Aufgrund der Ausgaben für Werbung, Schaufenster und Ausstellungsraum werden die Waren sehr teuer.

(iii) Unbequeme Lage - Sie befinden sich weit entfernt von Wohngebieten. Diese verlieren die Nachfrage nach kurzfristig vom Kunden benötigten Artikeln.

(iv) Hohe Verlustmöglichkeit - Aufgrund der hohen Betriebskosten und des umfangreichen Betriebs besteht die Möglichkeit eines Verlusts.

(b) Mehrere Geschäfte / Filialisten :

Dies sind Einzelhandelsgeschäfte, die im Besitz einer einzigen großen Organisation sind und von dieser kontrolliert werden. Die meisten von ihnen sind auch die Hersteller. Sie befinden sich in verschiedenen Teilen der Städte im ganzen Land. Sie handeln mit ähnlichen Produkten zu einheitlichen Preisen.

Beispiele - (i) Bata, (ii) McDonald, (iii) Big Apple, (iv) Reebok, (v) Reliance Fresh und (vi) Adidas.

Merkmale von Filialisten / Mehrere Geschäfte :

(i) Diese befinden sich in bevölkerungsreichen Gebieten, in denen eine ausreichende Anzahl von Kunden angesprochen werden kann.

(ii) Alle Niederlassungen werden von der Zentrale kontrolliert, die mit der Formulierung und Umsetzung der Richtlinien befasst ist.

(iii) Die Herstellung und Beschaffung von Waren erfolgt zentral am Hauptsitz.

(iv) Der Vertrieb erfolgt dezentral.

(v) Alle Verkäufe erfolgen ausschließlich in bar.

(vi) Mehrere Geschäfte haben identische Auslagen, Dekorationen, Aufstellungspläne usw.

Vorteile:

(i) Volkswirtschaften in großem Maßstab - Sie genießen die Vorteile von Betrieben in großem Maßstab, insbesondere beim Kauf und der Herstellung von Waren, da ein großes Volumen von Waren in mehreren Geschäften gekauft und verkauft wird.

(ii) Standardisierte Produkte - Die Waren sind von hoher Qualität. Die Käufer sind von seiner Qualität überzeugt.

(iii) Keine uneinbringlichen Forderungen - Waren werden nur gegen Barzahlung verkauft, daher besteht kein Risiko für uneinbringliche Forderungen.

(iv) Warentransfer und Risikostreuung - Produkte, die in einem bestimmten Geschäft nicht nachgefragt werden, können in ein anderes Geschäft verlagert werden. Somit wird das Risiko einer Alterung minimiert. Das gesamte Geschäftsrisiko ist verteilt. Die Gewinne in einem Geschäft können den Verlust in einem anderen Geschäft an einem anderen Standort decken.

(v) Eliminierung von Zwischenhändlern - Durch den Verkauf von Waren direkt an die Kunden können die mehreren Geschäfte Zwischenhändler eliminieren.

(vi) Geringere Kosten - Aufgrund der zentralen Herstellung und des zentralen Einkaufs, der Beseitigung von Zwischenhändlern, der zentralen Werbung usw. weisen die Geschäfte niedrige Betriebskosten auf.

(vii) Flexibilität - Das Management hat die Möglichkeit, Loss Making Stores zu schließen und an einen anderen Ort zu verlegen.

Einschränkungen:

(i) Begrenzte Auswahl an Waren - Die Auswahl an Waren ist begrenzt, und jedes Geschäft führt Bestände an Waren, die nur von seinen Eigentümern hergestellt und vertrieben werden.

(ii) Mangel an Diensten - Kostenlose Hauszustellung und Kreditfazilität stehen Kunden nicht zur Verfügung.

(iii) Mangel an Initiative - Die Manager haben keine Freiheit, Einkäufe zu tätigen und Preise für die Waren festzulegen. Daher mangelt es ihnen an Initiative, ihre kreativen Fähigkeiten einzusetzen, um Kunden zufriedenzustellen.

(iv) Große Kapitalinvestitionen und hohe Gemeinkosten - Diese Geschäfte erfordern große Kapitalinvestitionen. Sie geben viel für Ladenmiete, Dekoration, Verwaltung und Aufsicht aus.

(v) Betrugschancen - Eine strikte Überwachung und Kontrolle ist nicht möglich, da es viele Branchen gibt. Es besteht also die Gefahr von Betrug.

Versandhäuser :

Dies sind Einzelhandelsgeschäfte, die ihre Waren per Post verkaufen. Bei dieser Art des Handels besteht in der Regel kein direkter Kontakt zwischen Käufern und Verkäufern.

Handelsverfahren :

Schritt 1 - Werbung zur Bereitstellung von Informationen zu den Produkten:

Potenzielle Kunden werden über Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften angesprochen, um Aufträge zu erhalten. Rundschreiben, Kataloge usw. werden per Post zugesandt. Alle relevanten Informationen zu den Produkten wie Preis, Ausstattung, Lieferbedingungen usw. sind in diesen Anzeigen enthalten.

Schritt 2 - Bestellungseingang und Bearbeitung der Ware:

Bei Eingang der Bestellung wird die Ware sorgfältig auf vom Kunden gewünschte Sondertitel geprüft. Anschließend wird die Ware über (a) die Post von VPP oder (b) die Banken an die Kunden gesendet

Schritt 3 - Zahlungseingang:

Es gibt verschiedene Alternativen, um Zahlungen von Kunden zu erhalten.

(a) Die Kunden werden gebeten, die Zahlung im Voraus zu leisten, bevor die Ware per Post versandt wird.

(b) Die Kunden können aufgefordert werden, die vollständige Zahlung bei einer Bank zu hinterlegen und die Waren bei der Bank abzuholen. Es besteht keine Gefahr von Forderungsausfällen.

(c) Die Ware wird von VPP verschickt. Bei Erhalt des Pakets hat der Kunde den Betrag an den Postboten zu zahlen.

Eignung:

Dieser Handel ist geeignet, wenn:

(a) Waren sind unter ihrem Markennamen gut identifiziert und bekannt und von standardisierter Qualität.

(b) Es gibt eine große Nachfrage bei den Kunden, die über weite Gebiete verteilt sind.

(c) Produkte erfordern keine Vorführungen.

(d) Waren sind langlebig und werden während des Transports nicht verdorben.

Zum Beispiel - Schreibwaren, Kleingeräte, Medikamente, Bücher, Kosmetika, Toilettenartikel, gebrauchsfertiger Schmuck, Schuhe, Uhren und andere Markenprodukte.

Untauglichkeit:

Dieser Handel ist nicht geeignet, wenn

a) Waren sind verderblich, z. B. - Milch, Obst usw.

b) Die Waren sind sperrig, z. B. - Fernsehgeräte, Kühlschränke usw.

(c) Kunden sind Analphabeten.

Vorteile:

(i) Kleine Investition - Für den Versandhandel sind keine Infrastruktureinrichtungen wie große Ausstellungsräume erforderlich.

(ii) Keine uneinbringlichen Forderungen - Der Versandhandel gewährt den Kunden keine Kreditfazilitäten. Somit besteht keine Chance auf Forderungsausfälle.

(iii) Breite Reichweite - Diese Art von Handelsgeschäft ist sehr gut geeignet, wenn potenzielle Kunden über ein weites Gebiet verteilt sind und Waren an alle Orte versandt werden können, an denen Postdienste bestehen.

(iv) Direkter Kontakt - Unnötige Zwischenhändler zwischen Käufern und Verkäufern werden eliminiert. Dies hilft bei vielen Einsparungen.

(v) Bequemlichkeit - Die Waren werden vor der Haustür des Kunden geliefert. Durch diese Methode wird viel Zeit und Mühe der Kunden gespart. Es ist sehr bequem.

Einschränkungen :

(i) Mangel an persönlicher Note - Der Käufer hat keine Gelegenheit, die Waren vor dem Kauf zu untersuchen und zu testen. Verkäufer können den Vorlieben und Abneigungen der Kunden keine persönliche Aufmerksamkeit schenken.

(ii) Hohe Werbekosten - Händler müssen viel Geld für Werbung ausgeben, um die potenziellen Käufer über das Produkt zu informieren.

(iii) Kein Kundendienst - Es gibt keinen Kundendienst, der für die Kundenzufriedenheit wichtig ist.

(iv) Keine Kreditfazilitäten - Der Kunde muss den Preis zum Zeitpunkt der Lieferung der Ware bezahlen. Manchmal muss es im Voraus bezahlt werden. Kreditfazilitäten sind also nicht verfügbar.

(v) Verspätete Lieferung - Aufgrund des Zeitaufwands bei der Korrespondenz, der Warenbeschaffung und dem Versand per Post an den Kunden kann es zu einer Verzögerung der Lieferung kommen.

(vi) Möglichkeit des Missbrauchs - Unehrliche Händler können die Kunden betrügen, indem sie falsche Aussagen über die Qualität der Produkte machen und die durch Werbung eingegangenen Verpflichtungen nicht einhalten.

Verkaufsautomat :

Ein Verkaufsautomat verkauft Waren, wenn ein Kunde genügend Geld in seinen Schlitz oder Abzug einzahlt, um die gewünschten Artikel zu kaufen. Es enthält Produkte wie Getränke, Snacks, Süßigkeiten, Pralinen, Plattformkarten usw.

Beispiele :

(a) Muttermilch verkauft Milch über Verkaufsautomaten.

(b) Mit Geldautomaten können Sie jederzeit Geld abheben, ohne eine Bankfiliale aufzusuchen.

(c) Metro-Token können über diese Automaten an U-Bahn-Stationen gekauft werden.

Vorteile :

(i) Es ist nützlich für den Verkauf vorverpackter Marken von Produkten mit geringem Wert und hohem Umsatz, z. B. Heißgetränke, Erfrischungsgetränke usw.

(ii) Diese können die Ware rund um die Uhr verkaufen.

(iii) Diese bieten den Kunden einen schnellen Service.

(iv) Diese fördern die Gewohnheit der "Selbsthilfe" bei den Kunden.

Einschränkungen:

(i) Kunden können die Waren vor dem Kauf nicht überprüfen.

(ii) Die Kosten für Erstinstallation, Reparatur und Wartung sind recht hoch.

(iii) Spezialpakete sind maschinengerecht zu entwickeln.

(iv) Es ist darauf zu achten, dass die Maschine regelmäßig nachgefüllt und der Maschinenbestand regelmäßig erneuert wird.


Arten von Einzelhändlern - klassifiziert nach Produkten oder Dienstleistungen, Anzahl der Verkaufsstellen, Sorte der verkauften Produkte, Servicelevel, Größe des Geschäfts, Standort und ein paar anderen

Einzelhändler können anhand verschiedener Kriterien klassifiziert werden:

1. Produkte oder Dienstleistungen

2. Anzahl der Steckdosen

3. Vielzahl der verkauften Produkte

4. Anzahl der beförderten Produktlinien

5. Servicelevel

6. Preisstrategie

7. Größe des Geschäfts (physischer Bereich)

8. Standort

9. Funktionsweise

10. Eigentum

11. Cluster / Standort der Einrichtungen

Wir werden einige wichtige Kategorien diskutieren:

1. Nach Produkten oder Dienstleistungen:

Dies ist die einfachste Grundlage für die Klassifizierung der Einzelhändler. Einzelhändler von Waren beschäftigen sich mit den materiellen Produkten. Zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, allgemeine Geschäfte, Apotheken, Konfektionsgeschäfte usw. Der Dienstleistungseinzelhandel befasst sich mit immateriellen Gütern, dh Dienstleistungen. Zum Beispiel Banken, Berater, Ärzte, Schneidereien, Schönheitssalons, Kinderkrippen, Garagen, Wartungsdienste, Transporte usw. Da die Dienstleistungsbranche wächst, hat der Dienstleistungseinzelhandel in Zukunft einen enormen Umfang.

2. Durch das Eigentum:

Ein Einzelhändler kann Teil einer Kette sein, im Eigentum eines Herstellers oder einer Franchise oder ein unabhängiger Einzelhändler.

(a) Unabhängiger Einzelhändler:

Unabhängiger Einzelhändler ist der Eigentümer eines oder mehrerer Geschäfte. Es ist im Besitz eines einzelnen Eigentümers, zweier oder mehrerer Partner oder einer Familie. Der Einzelhändler ist nicht Teil einer Kette oder der großen Einzelhandelsorganisationen. Die meisten kleinen Einzelhändler in Indien fallen unter diese Kategorie. Zum Beispiel ein beliebiger Gemischtwarenladen, ein Lebensmittelgeschäft oder ein Tante-Emma-Laden, in dem der unabhängige Einzelhändler eine oder mehrere Filialen unterhält.

Zum Beispiel Chitale Bandhu Mithaiwale - das renommierte Süßwarengeschäft in Pune - ist in zwei exklusiven Geschäften des Herstellers vertreten. Darüber hinaus wurden kürzlich vielen Einzelhändlern aus verschiedenen Teilen der Stadt Pune Franchise-Rechte eingeräumt.

(b) Filialisten:

Chain Store ist Teil einer Gruppe von Einzelhandelsgeschäften, die sich im Besitz einer einzigen Unternehmensorganisation befinden und von dieser betrieben werden. Filialisten können Teil einer Unternehmens- oder freiwilligen kooperativen Organisation sein. Das Kamath Restaurant wird zum Beispiel von einem einzigen Eigentümer geführt, hat jedoch viele Filialen in Städten wie Mumbai, Pune, Goa, Hyderabad usw. Apna Bazaar hat eine Kette von Genossenschaftsgeschäften mit vielen Filialen in Mumbai. Nalli, ein renommiertes Seidenhandelszentrum mit Sitz in Chennai, hat die Filialen in Mumbai eröffnet.

(c) Hersteller Outlet / Firmenausstellungsraum / Factory Outlet:

Der Hersteller oder ein Unternehmen übernimmt die Einzelhandelsaktivität. Diese Verkaufsstellen gehören dem Hersteller und werden von ihm verwaltet. Es kann eine oder mehrere solcher Auslässe geben. Diese Form ist vor allem bei Markenkleidern, Schuhen und Lebensmittelhändlern zu beobachten. Auch die kleinen Hersteller bieten ihre Produkte in eigenen Verkaufsstellen wie Bäckerei, Molkerei usw. an.

Beispielsweise werden Markenprodukte wie Bata, Nike, Bombay Dying, Sony World usw. über die exklusiven Ausstellungsräume oder Factory Outlets verkauft. Diese Produkte werden auch von anderen unabhängigen Einzelhändlern verkauft.

(d) Franchise-Outlet:

Der Hersteller erteilt einer Reihe von unabhängigen Einzelhändlern die Berechtigung, Franchise zu erteilen. Aber sie sind nicht die Eigentümer im eigentlichen Sinne. Alle unabhängigen Einzelhändler (Franchisenehmer) sind verpflichtet, bestimmte vom Hersteller (Franchisegeber) festgelegte Regeln und Vorschriften einzuhalten. Zum Beispiel McDonald's, Benetons, Pantaloon, Raymond's Park Avenue, Dr. Batras Klinik, VLCC, Aptech Computer Education Institute usw.

3. Nach Anzahl der Filialen:

Einzelhändler können über ein einzelnes Geschäft arbeiten oder Teil einer Kette mit mehreren Filialen sein. Zum Beispiel sind Banken die Einzelhändler für Dienstleistungen. Sie operieren über die Anzahl der Filialen, die über das weite geografische Gebiet verteilt sind. Die Einzelhandelsgeschäfte des kleinen unabhängigen Einzelhändlers wie Kirana-Laden, Bäckerei, Garagen usw. haben möglicherweise nur ein einziges Geschäft. Große Einzelhändler in Einzelbesitz können mehrere Filialen an verschiedenen Standorten eröffnen.

4. Nach Sorte des verkauften Produkts:

Die Einzelhandelsgeschäfte können anhand der verschiedenen angebotenen Produkte klassifiziert werden. Nach diesem Kriterium kann ein Einzelhandelsgeschäft ein Kaufhaus oder ein Fachgeschäft oder ein Sortengeschäft sein.

(ein Kaufhaus:

Es ist ein großes Einzelhandelsgeschäft mit verschiedenen Abteilungen oder Abteilungen für verschiedene Arten von Produkten. Es bietet eine Vielzahl von allgemeinen Produkten. Repräsentative Waren / Muster werden in den separaten Bereichen angezeigt, die einen Eindruck von den in diesem bestimmten Bereich verkauften Waren vermitteln.

Zum Beispiel hat das Kaufhaus, das Kleidungsstücke verkauft, verschiedene Abteilungen wie Kinderbekleidung, Damenbekleidung und Herrenbekleidung. Oder die Kaufhäuser, die nur Kinderbekleidung anbieten, haben unterschiedliche Bereiche für unterschiedliche Altersgruppen. Shopper's Stop hat viele Bereiche wie Schmuck, Kosmetika und Parfums, Kleidungsstücke, Damenbekleidung - indische und westliche Kleidung usw.

(b) Fachgeschäft:

Diese Art von Einzelhandelsgeschäft bietet nur eine bestimmte Kategorie des Produkts an. Der Fachhandel befasst sich mit einer begrenzten oder sogar einer einzelnen Produktlinie und konzentriert sich mehr auf die Tiefe der von ihm durchgeführten Produktlinie. Zum Beispiel Einzelhändler, die Möbel, Farben, Geschenkartikel, Grußkarten, Milchprodukte, Schuhe, Farbe, Benzinpumpe, Blumen usw. verkaufen. Vegetarische Restaurants, chinesische Restaurants, Teestuben, Bäckereien. Berater oder Experten, die in bestimmten Bereichen tätig sind, wie Chirurgen, Innenarchitekten, Versicherungsagenten usw.

(c) Sortengeschäft:

Es bietet eine Vielzahl der allgemeinen Waren an. Es konzentriert sich mehr auf die Vielfalt, dh die Breite des Produktmixes und weniger auf die Tiefe der Produktlinie. Die Warenhäuser bieten im Vergleich zu Warenhäusern weniger Sortimente an, können jedoch mit Warenhäusern stark mithalten, indem sie mehr Abwechslung zu niedrigeren Preisen anbieten. Solche Geschäfte werden von den Kunden bevorzugt, die "alles unter einem Dach" einkaufen möchten.

Diese Kunden möchten nicht mehrere Geschäfte für ihre unterschiedlichen Anforderungen besuchen. Sie sind sich der begrenzten Auswahl in jeder Kategorie bewusst, bevorzugen es jedoch aufgrund der Bequemlichkeit und Zeitersparnis, dort einzukaufen.

Beispielsweise bietet Warehouse Club eine Vielzahl von Produktlinien, jedoch eine begrenzte Auswahl innerhalb jeder Produktlinie (Tiefe) und mehr Rabatt.

5. Nach Anzahl der beförderten Produktlinien:

Einzelhändler können anhand der Anzahl der behandelten Produktlinien klassifiziert werden. Einzelhändler können eine einzelne Produktlinie verkaufen oder er befasst sich mit begrenzten oder mehreren Produktlinien.

Einzelhandelsgeschäfte können sein:

(a) Allgemeine Warengeschäfte

(b) Limited Line Stores

(c) Einzelhandelsgeschäfte

Beispielsweise bietet ein Gemischtwarenladen oder ein typisches Lebensmittelgeschäft viele Produkte an, dh es handelt sich um mehrere Produktlinien. Kaufhaus und Variety Stores sind Beispiele für mehrere Linien. Das Milchgeschäft verkauft nur Milchprodukte oder das Möbelgeschäft bietet Abwechslung nur bei Möbeln, dh sie befassen sich mit einer einzigen Produktlinie, aber in der großen Tiefe. Specialty Store ist ein Beispiel für eine einzelne Linie.

Einige Einzelhändler bieten begrenzte Produktlinien an und konzentrieren sich mehr auf die Tiefe. Beispielsweise kann Sports Mart Sportschuhe, Sportbekleidung, Sportausrüstungen, nahrhafte Lebensmittel und Heidegetränke, Gesundheitsberatung usw. anbieten. Im Allgemeinen führen Fachgeschäfte begrenzte Produktlinien und Produkte, die verkauft werden und ergänzender Natur. Fachgeschäfte, Katalogausstellungsräume und Supermärkte sind Beispiele für begrenzte Produktreihen.

6. Nach Servicelevel:

Einzelhändler können das gesamte Leistungsspektrum anbieten oder den Kunden eingeschränkte Dienstleistungen anbieten. Das Serviceniveau wird jedoch in hohem Maße von Faktoren wie Art der verkauften Produkte, Art der Kunden, Größe des Geschäfts usw. beeinflusst.

(a) Selbstbedienungsladen:

Kunden, die den Prozess der Suche, des Vergleichs und der Auswahl selbst durchführen möchten, bevorzugen den Einkauf in SB-Einzelhandelsgeschäften. Sie möchten gerne einkaufen und wollen daher keine oder nur geringe Störungen und Störungen beim Einkauf bei den Ladenleuten. Diese Methode eignet sich, wenn die Geschäfte eine große Auswahl an Convenience- und Konsumgütern anbieten. Kunden können sich im Shop bewegen, die verfügbare Vielfalt ansehen und dann das richtige Produkt für sich auswählen.

Diese Anordnung kann Speicherplatz und Kosten des Verkaufspersonals sparen. Das Layout des Geschäfts muss sorgfältig gestaltet werden, wenn es sich um ein SB-Geschäft handelt. Bei großen Verkaufsstellen mit Tausenden von Artikeln und einer großen Auswahl in jeder Produktkategorie ist es ratsam, den Vertrieb bei der Suche nach der gewünschten Produktlinie zu unterstützen. Andernfalls kann die erschöpfende Suche nach den erforderlichen Produkten die Kunden frustrieren und sie können gehen, ohne etwas zu kaufen.

In solchen Situationen sind Einzelhandelsgeschäfte mit Selbstauswahl geeigneter als Selbstbedienungsgeschäfte. In Einzelhandelsgeschäften mit Selbstauswahl hilft das Verkaufspersonal den Kunden nur bei der Suche nach den richtigen Produkten oder hilft ihnen beim Kauf, wenn sie vom Kunden dazu aufgefordert werden. Zum Beispiel arbeitet Food World über einen Selbstbedienungsladen. Die Kunden können die Lebensmittel, Haushalte und Lebensmittelprodukte in den Regalen, Regalen und Ladentischen abholen.

(b) Einzelhändler mit eingeschränktem Service:

Sie erfüllen einige Funktionen des Einzelhändlers. Sie liefern mehr Informationen und unterstützen Kunden beim Kauf. Bei Bedarf stellen sie auch Kreditfazilitäten zur Verfügung. Sie haben mehr Betriebskosten als die Einzelhandelsgeschäfte für Selbstbedienung und Selbstauswahl.

(c) Full-Service:

Einzelhändler bieten ihren Kunden ein umfassendes Spektrum an Dienstleistungen an. Einzelhändler unterstützen Sie in jeder Phase des Einkaufs. Die Dienstleistungen umfassen viele Aktivitäten, die vom Eintritt des Kunden in den Shop bis zum After-Sales-Service reichen. Weitere Dienstleistungen umfassen (kostenlose) Lieferung nach Hause, Einpacken oder Verpacken von Geschenken, Nähen, Ändern, finanzielle Unterstützung, kostenlose Testversionen, Vorführung, Parkservice, Schließfächer, Test- / Umkleidekabinen, Babysitting-Arrangement, lustige Spiele und Fahrten für die mitreisenden Kinder die Kunden usw.

Sie helfen Kunden beim Suchen-Vergleichen-Auswählen. Kurz gesagt, Full-Service-Einzelhändler übernehmen alle Funktionen des Einzelhändlers. Beispielsweise wird in einigen großen Bekleidungsgeschäften dem Kunden eine persönliche Einkaufshilfe bereitgestellt, dh, das Verkaufspersonal oder die Experten im Geschäft sprechen zuerst mit dem Kunden, verstehen dessen Bedürfnisse, Psychologie, Art und Budget.

Dann empfehlen sie den Kunden das richtige Produkt, was Einkaufsaufwand und Zeit spart. Aus diesem Grund sind die Kunden zufrieden und haben ein positives Image für das Geschäft, da sie die persönliche Aufmerksamkeit und das richtige Produkt erhalten.

7. Nach Preisstrategie:

Einzelhändler verfolgen unterschiedliche Preisstrategien. Sie ändern ihre Strategien unter Berücksichtigung von Faktoren wie Wettbewerbsniveau, Umweltfaktoren, Gewinnzielen, Positionierungsstrategien usw. In der Praxis verwenden viele Einzelhändler Mischpreistechniken.

(a) Discounter:

Diese Einzelhändler unterscheiden sich von den Läden, die gelegentliche Rabatte und Angebote für einen begrenzten Zeitraum anbieten. Sie verkaufen die Produkte regelmäßig zu niedrigeren Preisen. Sie kaufen zu regulären Preisen bei den Großhändlern. Sie arbeiten jedoch mit geringeren Margen und verkaufen in großen Mengen.

Daher können sie Standardprodukte zu niedrigeren Preisen verkaufen. Viele Menschen haben bei den Discountern den falschen Eindruck, dass die Qualität der verkauften Produkte minderwertig ist und der Preis niedriger ist. Heute ist der Discounter auf Spezialgüter wie Buchhandlungen und Gebrauchsgüter spezialisiert. Beispielsweise sind Wal-Mart und K Mart die größten und beliebtesten Discounter in den USA.

(b) Off-Price-Shops:

Im Gegensatz zu Discountern kaufen Einzelhändler zu Sonderpreisen in großen Mengen. Sie kaufen in der Regel direkt beim Hersteller und können somit den Mengenrabatt in Anspruch nehmen. Auch sie arbeiten im Vergleich zu anderen Einzelhändlern mit einer geringen Marge. Daher können sie die Ware zu günstigen Preisen anbieten. Produkte, die über diese Geschäfte verkauft werden, sind von hoher Qualität, aber im Allgemeinen veraltet (aus der Mode), ungerade Lose, Reste, eingestellte Produkte, Exportüberschüsse oder vom Export abgelehnte und unregelmäßige Waren.

Es gibt drei Haupttypen von günstigen Einzelhändlern: (i) Factory Outlet oder ein Firmenausstellungsraum (ii) Independent Retail Shop (iii) Warehouse Clubs oder Wholesale Club. Die Bekleidungs- und Schuhunternehmen nutzen diese Form des Einzelhandels üblicherweise. Sie entsorgen solche ungeraden Partien über ihre eigenen Läden, dh Fabrikverkäufe. Zum Beispiel verkaufen Nike, Reebok und Athlete ihre regulären und ungewöhnlichen Produkte über ihre eigenen Verkaufsstellen.

c) Geschäfte zum Festpreis:

Sie werden auch als One-Price-Shops bezeichnet. In der Regel werden sie zusammen mit Geschenkartikeln, Convenience-Artikeln, Kosmetika usw. verkauft. Die Produkte sind von günstig bis mittelschwer. Diese Geschäfte bieten die Produkte zu Festpreisen an. Sie legen eine Preisspanne fest, die für die Kunden sogar attraktiv klingt. Die Produkte werden nach ihren Preisen in den Regalen zusammengestellt und zusammengehalten.

Jedes Produkt hat ein Preisschild. Kunden können aus der für ihn erschwinglichen Preisspanne wählen. Dies reduziert die Zeit und den Aufwand für den Einkauf, da sie in ihrem Budget verfügbar sind. Das Verkaufspersonal braucht keine Unterstützung, da es weniger Raum für Mehrdeutigkeiten gibt.

8. Nach Größe des Shops:

Einzelhändler können anhand der Größe des Geschäfts, dh der physischen Fläche des Geschäfts, klassifiziert werden. Die Größe variiert von kleinen Läden bis zu großen Verbrauchermärkten. Die Entscheidung über die Größe des Geschäfts wird von vielen Faktoren beeinflusst - hauptsächlich von den Arten der verkauften Produkte und den Kosten der Verkaufsfläche. Unterschiedliche Nationen befolgen jedoch unterschiedliche Normen bezüglich der „Größe“, dh das größere Einzelhandelsgeschäft in einem Land kann möglicherweise nicht als größeres Geschäft in einem anderen Land betrachtet werden.

Unter Berücksichtigung des indischen Szenarios können wir Einzelhandelsgeschäfte wie folgt klassifizieren:

(a) Kleine Läden:

Eckläden (typisch indische Pan-Bidi-Läden), allgemeine Geschäfte, Fachgeschäfte, Ein-Preis-Läden, Straßenstände, Ausstellungsstände, Straßenhändler und Hausierer, kleine Stände usw. Zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, Obst- und Gemüsestände, Eis Kosmetikstudios, Teestuben, Autowerkstätten, Friseurläden, Schönheitssalons, Turnhallen usw.

(b) Große Läden:

Kaufhäuser, Supermärkte, Verbrauchermärkte, Großmärkte, Handelsketten, Genossenschaftsgeschäfte, Katalogausstellungsräume, exklusive Ausstellungsräume, Versandhäuser usw.

9. Nach Ort:

Einzelhandelsaktivitäten können an einem festen Ort in den Läden durchgeführt werden. Mobile Einzelhändler, Händler oder Händler haben jedoch keinen festen Standort für die Einzelhandelsaktivitäten.

(a) Einzelhändler für stationäre Geschäfte:

Alle Arten und Größen von Einzelhandelsgeschäften mit festem Lagerplatz. Einzelhändler mit festen Standorten können das Geschäft in städtischen Gebieten, in Vororten, in Einkaufszentren oder großen Einkaufszentren oder als freistehendes Geschäft eröffnen, das für sich und unabhängig von anderen Einzelhändlern steht. Zum Beispiel General Stores, Kaufhäuser, Handelsketten, Supermärkte, Discounter usw. Alle Einzelhändler mit unterschiedlichen Größen, Formaten und Kategorien, die einen festen Ort für ihre Geschäftstätigkeit haben, sind Fixed Shop-Einzelhändler.

(b) Einzelhändler für Mobilgeräte oder Reisemobile:

Sie haben keinen festen Standort für ihre Einzelhandelsaktivitäten. Zum Beispiel Straßenhändler, Straßenverkäufer, Ausstellungs- oder Messestände usw.

10. Arbeitsweise:

Das herkömmliche Einzelhandelskonzept beschränkte sich auf den Einzelhandel, also die stationäre Struktur. Es wurde angenommen, dass der Einzelhandel ein physisches Geschäft erfordert, entweder einen festen oder einen mobilen Ort. Es gibt jedoch auch andere Betriebsarten wie den Einzelhandel. Heute ist es die wichtige Grundlage für die Klassifizierung von Einzelhändlern geworden.

(a) Einzelhändler:

Alle Einzelhändler unterschiedlicher Größen und Kategorien, die jedoch ihre Geschäfte im Ladengeschäft betreiben, sind Einzelhändler.

(b) Einzelhändler außerhalb des Geschäfts:

Sie benötigen keine physischen Geschäfte für den Einzelhandel. Einige nicht im Einzelhandel erhältliche Methoden sind ziemlich alt. Es entstehen ständig neue Formen. Der Einzelhandel außerhalb des Geschäftsbereichs wird heute immer beliebter. Certain methods of non-store retailing are widely accepted by the customers due to their convenience. Non-store retailing is gaining more attention as it eliminates the cost of a store. There is no need of maintaining a large sales force.

Some non-store retailing methods are given below:

(i) Direct Selling /Multi Level Marketing (MLM)

(ii) Online Retailing/Web Retailing/Retailing

(iii) Telemarketing – Telemarketing is a form of direct marketing. Information about the products/services is given and orders are booked over a telephone. There are some complaints about this method and several constraints for selling through this method.

(iv) Teleshopping / Television Home Shopping – In India the companies like Asian Sky Shop, Tele Shopping Network, Jaipan, Kawatchi Group, etc. use private cable Television channels for advertising their products.

(v) Direct Mail Marketing and Catalogue Marketing – Retailers need not have any office or outlet for selling the goods. They send the catalogues to the potential customers and book the orders. Retailers forward these orders to the manufacturers. This method is not much used in India, and still restricted to some standard industrial products and a few branded consumer goods.

(vi) Automatic Vending Machines – There is no human interface in selling the products. Small products are dispensed through the coin-operated machines. For example, ATM, PCO Coin Boxes, etc.

11. By Location of Facilities or a Cluster:

Retailers can be classified based on the location of their facilities. Retail store can be a freestanding store that stands alone and unattached to other retailers or it can be a part of the cluster.

(a) Freestanding Stores:

The stores those stand alone and unattached to other retailers. They are not in the shopping complex and not a part of the cluster. They may be located in the residential areas. They are situated at the scattered individual locations.

(b) Fixed Location Stores:

Retail Store can be one of the outlets in the shopping mall, shopping arcade, shopping complex, and shopping centers, where many other different retailers are located. These stores are part of the neighbourhood cluster where other retailers are located. They are located in a planned shopping center, which is an integrated unit of different types of stores to satisfy customers' needs.

For example, HUB is one of the largest shopping malls in Mumbai. It has many large retail outlets such as multiplex, McDonald's, Subway, Foodmall, etc.

(c) Temporary Stores:

In the exhibition, fairs or shopping festivals, many shops/stalls are temporarily set up for a limited period. Many small retailers have their stalls in the general fairs or specialized fairs. For example, a retailer can have a food stall in the shopping festivals, trade fairs and industrial exhibitions, which are general fairs and wide variety of products are sold by different types of retail shops. As well as he can have his food stall in the food festivals, which is a specialized fair and many food retailers will have their shops.


Types of Retailers – Classified on the Basis of Ownership and Strategy

The decade of the 20005 will witness many dramatic changes in retailing. Many of these changes will affect the types and classifications of existing retail institutions. These institutions are generally based on some type of classification system that mirrors the retailer's business operations.

For example, a retailer that specialises in getting the consumer a product or service in the most convenient way possible could be classified as a convenience retailer. Think of how many different retailers you know that specialise in convenience products. You have probably thought of 7-Eleven, Stop-and-Go, or perhaps even Sheetz or Loaf-and-jug. What would you call retailers that specialise in the sale of food products?

If you say “supermarkets, ” you are correct. There is some overlap among the types of retailers that exist and also some differences in the way they are classified. For example, a convenience store and a supermarket may both be classified as food retailers.

It is important to understand the types of retail institutions because they have a competitive impact on business. With this knowledge, managers are better prepared to develop comprehensive competitive analyses for use in their retail businesses. Retail professionals must strive to stay current with the numerous changes in their environments that may affect their businesses as well as their professional lives. Remember the Wal-Mart neighbourhood market concept.

1. Retailers Classified on the Basis of Ownership :

One of the first decisions that the retailer has to make as a business owner is how the company should be structured. This decision is likely to have long-term implications, so it is important to consult with an accountant and attorney to help one select preferred ownership structure.

In making the choice, the following aspects need to be considered:

(i) Retailer's vision regarding the size and nature of his business.

(ii) The level of control he wishes to have.

(iii) The level of 'structure' they are willing to deal with.

(iv) The business's vulnerability to lawsuits.

(v) Tax implications of the different ownership structures.

(vi) Expected profit (or loss) of the business.

(vii) Whether or not one is required to re-invest earnings in the business.

(viii) Retailer's need for access to cash from the business for personal use.

We now take an overview of the some basic legal forms of ownership for retailers:

(i) Sole Proprietorships :

The vast majority of small businesses start out as sole proprietorships. These firms are owned by one person, usually the individual who has the day-to-day responsibility for running the business. In this case, the retailer owns all the assets of the business and the profits generated by it. He also assumes complete responsibility for any of its liabilities or debts. In the eyes of the law and the public, the retailer is one and the same with the business.

(ii) Partnerships :

A partnership is a common format in India for carrying out business activities (particularly trading) on a small or medium scale. A business unit is generally carried out through a partnership. There is no restriction on a company's participation in a partnership, but this is rare in practice. In a partnership, two or more people share ownership of a single business. As in case of proprietorships, the law does not distinguish between the business and its owners in partnership.

The partners should have a legal agreement that sets forth how decisions will be made, profits will be shared, disputes will be resolved, how future partners will be admitted to the partnership, how partners can be bought out or what steps will be taken to dissolve the partnership when needed.

It is hard to think about a 'break-up' when the business is just getting started, but many partnerships split up at crisis times and unless there is a defined process, there will be even greater problems. They must also decide up-front how much time and capital each partner will contribute, etc.

(iii) Joint Venture :

A joint venture is not well defined in the law. Unless incorporated or established as a firm as evidenced by a deed, joint ventures may be taxed like association of persons, sometimes at maximum marginal rates. It acts like a general partnership, but is clearly for a limited period of time or a single project. If the partners in a joint venture repeat the activity, they will be recognised as an ongoing partnership, and will have to file as such and distribute accumulated partnership assets upon dissolution of the entity.

(a) Taxable Income – The taxable income of a venture is determined in the same manner as in a company. Interest and remuneration payable to the ventures are treated as profit participation and added back in arriving at the venture's taxable income.

(b) Taxation of a Foreign Venturer – A foreign venturer is taxed in the same manner as an Indian venturer, subject to the higher tax rate in the case of a non-resident corporate venturer.

(iv) Limited Liability Company (LLC) :

The LLC is a relatively new type of hybrid business structure that is now permissible in most states. It is designed to provide the limited liability features of a corporation and the tax efficiencies and operational flexibility of a partnership. Formation is more complex and formal than that of a general partnership. The owners are members, and the duration of the LLC is usually determined when the organization papers are filed.

The time limit can be continued if desired by a vote of the members at the time of expiration. LLC's must not have more than two of the four characteristics that define corporations – limited liability to the extent of assets; continuity of life; centralisation of management; and free transferability of ownership interests.

(v) Independents :

An Independent retailer operates only one retail establishment – The majority of these stores are owner or family managed. The case of entry into this type of retailing makes the independent retail store attractive to those with few capital resources. Although independent retailers make up 80 percent of all retailers, their sales represent only 40 percent of retail sales.

Independent retailers have the advantage of being able to respond quickly to their customers' needs and wants. In addition, the owners of independent retail operations usually have many community contacts and are active in local chambers of commerce. They rely on these connections to generate business within the community. Because many independents are located in neighbourhoods and rural locations, rental expenses tend to be less than for stores located in major shopping districts.

Due to the smaller size and location, independent retailers have greater opportunities than other types of retailers to build customer relationships. A downside to being an independent retailer is the inability to capitalise on economies of scale; therefore, the independent's prices are usually higher than those of larger corporate chain stores.

Another disadvantage is a lower level of expertise among personnel. Because independents are traditionally smaller than corporate chains, they have a smaller personnel base. They have fewer resources for hiring and training, qualified experts in each of the functional retail areas — IMC, buying, management, and accounting.

(vi) Chains :

Corporate chain stores operate multiple (more than one) retail stores. Although the majority of chain operations are small, the bulk of sales in retailing come from the larger chain stores such as Wal-Mart, Sears, and Home Depot. Many chain stores are divisions of larger companies. Intimate Brands Company, for example, owns a number of chain stores, including Victoria's Secret and Bath & Body Works. JC Penney Corporation owns 1, 049 domestic and international C. Penney department stores in the United States, Puerto Rico, and Mexico; 54 Renner department stores in Brazil; and the Eckerd chain of more than 2, 600 drugstores in the United States.”

The biggest advantage of operating a chain store is the ability to reduce costs through economies of scale. By purchasing in large quantities, the big chains can purchase products at reduced costs, thereby gaining the ability to pass on the lower costs to their customers. The large-volume purchases also allow these retailers to negotiate with suppliers for a lower per- product cost.

In addition to lower costs for purchases, the large chains generally use computerised systems for inventory control, ordering, and theft control. By reducing the costs associated with these functions, the chains can, once again, pass the savings on to their customers in the form of lower product and service prices.

Due to their size, chains have the advantage of using information technology more efficiently than smaller retailers. Many large chains, such as Office Depot and Target, can monitor instantly what is currently selling and what remains in inventory. Technology also allows chains to link directly with suppliers and have merchandise shipped when it falls below a given level.

Finally, chains are able to hire and train the “best and brightest” minds in the retail business and have specialists for each functional area within the business. For example, chains can have specialists assigned to the buying function as well as the selling function. Chain store operations also have some disadvantages. The biggest drawback is the cost associated with running a large operation.

As the chain's size increases, so do its financial commitments. Furthermore, many chain operations are slower to respond to environmental problems due to bureaucracies typical in larger businesses. Another disadvantage is the difficulty in tailoring the product assortment to different geographic areas. To take advantage of economies of scale, chains often purchase the same products for all their stores.

Independents and chain operations come with unique sets of advantages and disadvantages. The disadvantages, when understood, can be minimised or eliminated by good management, however.

(vii) Franchises :

A franchise is a contractual agreement between a franchisor and a franchises. This agreement allows the franchises to operate a retail establishment using the name and (usually) the franchisor's operating methods. Simply stated a franchisor is the owner of a franchise and can be a wholesaler, manufacturer, or service provider. McDonald's, for example, is a franchisor.

McDonald's creates contracts with individual owners of restaurants and allows the owners to use the McDonald's name. The franchises is the owner of the restaurant who has a contract with McDonald's to operate the establishment under the McDonald's name and (usually) follow McDonald's operating practices.

Depending on the contract, the franchises pays the franchisor a fee plus royalties, typically based on sales, for the right to own and Operate the business in a particular location (generally geographical). In return, the franchisor offers the franchises expert assistance in site selection, building requirements, IMC, employee or managerial training, and advice or requirements for product or service offerings.

The franchises receives all profits from the operation of the retail business after paying the royalty and thus is motivated to try to increase sales as much as possible. Because franchisors have more expertise in their areas and have greater resources, they generally design the systems for the operation of the franchised business.

In a franchise program, the parties gain from the increased size-of the organization and are able to share resources while dividing costs associated with running a retail operation. In comparison to other types of retailers franchisors' networks grow rapidly with few capital and managerial resources, while franchisees gain 'instant' expertise as well as a large market presence.

During the past two decades, franchising has been split among product, business, and trademark franchising. In product franchising, the franchisee agrees to sell the franchisor's products and services. In business franchising, the franchises follows– the McDonald's model, wherein a lot of interaction goes on between frarichisor and franchises.

The franchisor provides all assistance necessary to carry out the business functions (advertising, training, site selection, accounting, planning, and other executions) while at the same time listening to the needs and wants of its franchise holders. In trademark franchising, the franchises acquires the franchisor's identity and utilises the trademarks developed by the franchisor.

The transportation industry, in particular the automobile industry, exemplifies both product and trademark franchising. General Motors allows its dealers to sell certain products (usually divisional, such as Chevrolets or Pontiacs) and to use its trademark while selling these products. The main advantage of franchising to franchisees is that each owner (franchisee) can own and operate his or her own business with a smaller capital outlay than would be possible without joining the franchise team.

In addition, franchising breaks down a barrier to entry into the retail market by allowing the franchises to sell established brand names and products. Franchisees can also achieve economies of scale through their association with a larger, more powerful buying group, thereby bringing down their cost per unit.

Finally, the franchises gets specialised training in the functional areas of retail operations, such as advertising (IMC), retail information systems (RIS), inventory control procedures, employee/managerial development and training ;and the right to exclusivity in selling the national or regional product or service.

(viii) Leased Departments :

Another form of retail ownership is the leased department. A leased department consists of space in a larger retail store (such as JC Penney) that is rented to an outside vendor. The retail business that leases the space runs that area as if it were a small business within the larger business unit. It is generally responsible for all retail functions (in many cases including the fixtures of the leased area). In addition, the lessee pays rent for the space. Examples of leased departments often include jewellery and shoe departments in large department stores.

Because many larger stores lack the expertise for a given product line-for example, jewellery — they get the advantage of greater expertise within the store. The stores are also assured of having a product that their customers need or want. The lessee has the advantage of established customers and customer traffic for their products and services. In addition, many costs can be reduced for the lessee, such as security and parking.

(ix) Cooperatives :

There are three major types of cooperative store arrangements (also called co-ops): retail-sponsored cooperatives, wholesale-sponsored cooperatives, and consumer cooperatives. To overcome many of the disadvantages associated with being a smaller, independent retailer, some retailers band together to create a retail-sponsored cooperative, an organization that allows centralised buying and overcomes other problems involved in running a small retail operation.

Through centralised buying, member retailers can take advantage of the price savings that accompany large purchases from vendors. In addition, retailers can improve their operating efficiency by sharing methods developed by the cooperative organization. An example of a retail-sponsored cooperative is Carpet One, a national cooperative of independent floor retailers.

A wholesale-sponsored cooperative is developed, owned, and run by a group of wholesalers. The wholesaler groups generally offer integrated retail programs to smaller, independent retailers. The wholesalers may offer the independents services such as warehousing and transportation. In addition, members receive additional services (many fee based) such as site selection, store displays, and other merchandising methods. An example of a wholesale- sponsored cooperative is Blooming Prairie (www(dot)bpcoop(dot)com), which has been distributing natural foods throughout the Midwest since 1974.

In a consumer cooperative, the consumers themselves own and operate the retail establishment. Generally, consumer cooperatives come about because members believe they can offer products and services at a lower price than traditional retailers. Often these consumers believe there is a need in the marketplace traditional retailers are not serving.

It may be, for example, that a group of consumers believe a traditional retailer isn't being environmentally friendly and in response join forces and form a co-op more responsive to environmental concerns. In the banking industry, consumer cooperatives have emerged in response to a perceived lack of sensitivity to the consumer by traditional banks. These cooperatives are known as credit unions.

Suppose you and your classmates have been discussing the high cost of textbooks. You decide that you can offer textbooks cheaper than the traditional publishing houses, so you go into business. Your first job is to create a company and look for substantial company investment. Next, you elect company officers and establish the amount of time each “employee” needs to devote to running the business. You need managers and personnel to sell and buy the products (textbooks).

In addition, you need an accountant and perhaps some retail and marketing professionals. Finally, you may want to hire a lawyer to make sure you are compliant with all laws and regulations involved in running your business. You need to find an acceptable site and negotiate rates for rent or purchase.

In the end, you and your investors will share the profits you have earned through the development of this cooperative. You may discover that it takes a lot of time, effort, and money to sell textbooks through a cooperative and that they may not be as overpriced as you previously thought.

2. Classification by Strategy :

Retail stores are often classified by the types of strategies they employ in selling their goods and services.

This section is divided into two major strategic categories:

1. General merchandise retailers and

2. Food retailers.

1. General Merchandise Retailers :

General merchandise retailers are involved, obviously, in the sale of general, nonfood merchandise. Almost any nonfood item falls into this category. This article discusses the major types of general merchandise retailers. According to the US Census Bureau, general merchandise sales in the United States were over $450 billion for the year 2002, making general merchandise retailing a powerful retail institution.

(i) Department Stores :

Department stores are large retailers that carry a wide breadth and depth of products. In addition, they offer more customer service than their general merchandise competitors. Department stores are so named because they are organized by departments — such as juniors, men's wear, or lingerie.

Each department acts as a 'ministore.' The department is allocated sales space and managers and sales personnel that pay particular attention to their departments., Often departments are responsible for their own IMC, which is coupled with the store's overall IMC executions.

Department stores often are the anchors of major shopping centres. Macy's, Nordstrom, Bloomingdale's, Saks Fifth Avenue, JC Penney, and Dillard's are some of the larger department stores. Most, but not all, department stores are parts of a large chain.

Department stores have a perceptual advantage because they use IMC more than most other types of retailers. Department stores utilize newspapers, magazines, radio, television, and direct mail to deliver their marketing communications. Due to overstoring, most of the promotional budgets are geared to sale advertising. Couponing, historically used by grocery stores, has been used to generate sales. Unfortunately, the use of coupons diminishes profits and creates a situation where consumers do not buy unless they receive some type of discount.

In recent years, department store sales have slowed because of the appearance of specially retailers and full-line discount stores such as Target, Kmart, and Wal-Mart. Strategies for success in department store retailing include expanded customer service, sales training for sales personnel, exciting IMC (especially at point of sale), and the elimination of nonproductive, slow-selling products.

A movement is under way in department store retailing to generate more research in the area of consumer information to be used to create better customer relations. In addition, department stores have moved toward greater centralisation in their buying and IMC areas. A key to successful retailing in department stores is the use of store brand names to develop customer loyalty.

In an attempt to retain and attract new customers, department stores are being more innovative. For example, Macy's invested $100 million to make over 42 of its stores. The renovations included shopping carts, bright signage, customer price-scanner stations, and lounges. Saks Inc. partnered with Smith & Hawken to set up garden boutiques in 243 stores, and Sears, Roebuck and Co. brought Lands' End clothing into its stores and changed its electronics department to include high-end items.

(ii) Discount Stores :

Full-line discount stores can also fall under the US Census Bureau definition of a department store. The difference between a department store and a full-line discount store lies in the service and merchandise areas. Discount stores generally offer limited customer services but have merchandise priced below that of department stores. In addition, the products sold at some discount stores tend to be less fashionable than similar merchandise carried at larger department stores. Wal-Mart, Target, and Kmart are the world's largest discount retailers.

The main strategy employed by the discounter is to develop an image of high-volume, low-cost products. Since strong national discount retail chains began in the 1960s, they have taken a large share of the market away from traditional retailers. This trend continues. Discount retailers' sales climbed from $2 billion in 1960 to over $300 billion in 2001. Wal-Mart is the nation's leading discounter with 2001 annual sales of $220 billion, followed by Target ($39 billion) and Kmart ($37 billion). The 2002 sales numbers were $280 billion for Wal-Mart, $ 40 billion for Target, and $36 billion for Kmart.

A key factor spurring the growth of discount retailers is value consciousness. This change began in recessionary periods but has cut across all economic climates and income levels. The rise in discount retailers has been due in part to the attention they have paid to their core competencies, such as low prices and a wide selection of products.

Many customers no longer see any added value in paying higher prices at traditional department stores. The department stores have lost their differentiation of quality customer service. Thus, discount retailers have captured a significant share of the overall general merchandise market.

(iii) Specialty Stores :

Specialty stores carry a limited number of products within one or a few lines of goods and services. They are so named because they specialise in one type of product, such as apparel and complementary merchandise. Specialty stores utilize a market segmentation strategy rather than a typical mass marketing strategy when trying to attract customers. They tend to create a market niche for their product assortments. Although they do not carry a large number of product lines (width), they offer many products within each line (depth). Specialty retailers tend to specialize in apparel, shoes, books, toys, auto supplies, jewellery, and sporting goods.

Customers frequent specially stores because of the extensive assortments and personal service provided. For example, the Great American Spice Co. boasts 3, 200 items including Ashwagandha root powder and Kittens' Big Banana hot sauce. The online store has over 25, 000 recipes. Specialty stores' staff tends to be more knowledgeable about the products sold.

In addition, specialty stores often offer a more physically comfortable shopping atmosphere. The larger specially stores include Borders Books, Toys “R” Us, Gap, Circuit City, Office Depot, and Best Buy. Smaller specially stores include GNC (vitamins and other food supplements), Hallmark, The Body Shop, and The Rocky Mountain Chocolate Factory.

In recent years, specially stores have seen the emergence of the category killer. Category Killers (sometimes called power retailers or category specialists) are generally discount specially stores that offer a deep assortment of merchandise in a particular category (books, toys, shoes, sports items, etc.). Blockbuster Video, for example, offers a large selection of DVDs and VHS tapes at a relatively low price.

Other examples include Babies “R” Us and Toys 'R' Us. Some shoppers do not want a 'huge' store atmosphere. Therefore, many category killers have created additional retail venues that carry some of the same merchandise but are downsized to give the customer a smaller, more intimate store. Home Depot, for example, has created a number of smaller stores (called Villager Hardware) to satisfy those customers who prefer the smaller store format.

(iv) Off-Price Retailers :

Off-price retailers resemble discount retailers in that they sell brand-name merchandise at everyday low prices (EDLP). Off- price retailers rarely offer many services to customers. The key strategy of off-price retailers is to carry the same type of merchandise as traditional department stores but offer prices that can be 40 to 50 percent lower.

To be able to offer lower prices, off-price retailers develop special relationships with their suppliers for large quantities of merchandise. Inventory turnover is the key to a successful off-price retailing business. Because of this, the buying strategy developed and executed by off-price retailers is very aggressive.

In addition to purchasing closeouts and cancelled orders, off-price retailers negotiate with manufacturers to discount orders for merchandise that is out of season or to prepay for items to be manufactured, thus reducing the buying prices of those items. Because off-price retailers do not ask the manufacturers for additional services such as return privileges, advertising allowances, or delayed payments, they are often able to get reduced prices for the merchandise they purchase.

There are many types of off-price retailers, including outlet stores. Manufacturers, department stores, or even specially store chains can own off- price stores. Stores owned by the manufacturer are usually referred to as factory out- let stores. One-price stores, such as dollar stores, are also considered off-price retailers. This type of store offers every product at the same price.

Consumers like these stores because they know exactly how much each product costs. In each of these stores, most merchandise is discounted for the reasons, or the merchandise has been specifically made to sell at a lower price.

In addition to outlet stores are closeout retailers, which sell broad assortments of merchandise that they purchase at closeout prices, and flea markets, where many vendors sell used as well as new and distressed merchandise.

(v) Food Retailers:

There are many types of food retailers. To make their classifications easier to understand, this section is broken down into the main types of food retailers that operate in the United States and around the world. The premier association for food retailing is the Food Marketing Institute (FMI). FMI conducts programs in research, education, industry relations, and public affairs on behalf of its member companies-food retailers and wholesalers.

To learn more about this important group, access their website at www(dot)fmi(dot)org. In addition, Saint Joseph's University, in Philadelphia, has a very strong academic program in food retailing and marketing, with a wealth of information and experts in the area of food marketing. For more information, write to Erivan K. Haub School of Business, Saint Joseph's University, 5600 City Avenue, Philadelphia, PA 19131-1395.

To remain competitive in the mature food retail business, many retailers are carrying merchandise outside their traditional lines. “As the mass merchandisers industry begins to mature, this channels vigorous focus on food as a vehicle for growth results in super centers that are beginning to look similar to conventional grocery stores.

The conventional supermarket channel, in turn, has fought back with an expanded offering of general merchandise and various other peripheral departments that are beginning to look a lot like the super centre format. The net result is a blurring of the retail channels.” Nevertheless, there are general categories into which food retailers fall.

(vi) Conventional Supermarkets :

Conventional supermarkets are essentially large department stores that specialise in food. According to the Food Marketing Institute, a conventional supermarket is a self-service food store that generates an annual sales volume of $2 million or more. These stores generally carry grocery, meat, and produce products.

A conventional food store carries very little general merchandise Supermarkets first appeared in the 1930s, when food retailers found they could increase the size of their operations to persuade customers to make purchases by offering more products at lower costs. Piggly Wiggly was the first self-service store (opened in 1916); the first supermarket was King Kullen Grocery Company in New York (1930).

In 2002, there were about 33, 000 supermarkets in the United States, accounting for approximately $411.8 billion in sales. Average weekly sales per supermarket were $361, 564.26 Chain Supermarkets accounted for $340.5 billion in sales, representing 82.7 percent of the total $411.8 billion. One benefit that accompanied the development of supermarkets was increased Impulse buying.

Impulse purchases are those that haven't been planned. Shoppers at conventional supermarkets generally prepare a list of items needed for their households. While in the supermarket, however, they may find some tempting items that weren't on the list and may purchase them on the spot, or by impulse.

The key to successful supermarket sales is high inventory turnover. Because supermarkets have a great deal of competition from convenience stores, warehouse stores, and superstores, they must develop an effective strategy to keep their customers coming back.

To compete effectively, many supermarkets have developed intensive IMC programs that offer their customers many types of promotions — such as coupons, advertisements, fliers, free samples, and customer affinity cards. The strategic use of couponing, coupled with other promotions such as double or even triple manufacturer coupon values, is called hi-lo pricing.

Other supermarkets do very little promotion; instead they rely on consistently low-priced merchandise sales. By selling the merchandise at the basic same low price each day, they are utilising a strategy known as everyday low pricing, or EDLP.

On a day-to-day basis, the listed prices at an EDLP supermarket are lower than those at a promotional supermarket. At a promotional supermarket, customers must rely on their coupons and take advantage of the store's promotional activities to keep their overall purchase costs lower.

(vii) Superstores:

One of the biggest trends over the past twenty years in food retailing has been the development of superstores. Superstores are food-based retailers that are larger than the traditional supermarket and carry expanded service dell, bakery, seafood, and nonfood sections. Superstores vary in size but can be as large as 150, 000 square feet. Generally they are no smaller than 20, 000 square feet.

Wegmans Food Markets, Inc., is an example of a superstore, although the stores refer to themselves as supermarkets. Typical stores run 80, 000 to 130, 000 square feet and carry more than 60, 000 products, compared to an average of 40, 000 products for supermarkets. Typically included in Wegmans stores are bakeries, ready-to-cook meat and seafood entree sections, international foods, photo labs, floral shops, and a fun centre for kids to play in while their parents shop.

(viii) Combination Stores:

Because shoppers have been demanding more convenience in their shopping experiences, a new type of food retailer has been emerging. Called a combination store, this type of retailer combines food items with nonfood items to create a one-stop shopping experience for the customer.

In general, customers can find general merchandise along with food products and can take all these products to a common checkout area. Combination stores emerged in the mid-1960s and early 1970s and grew rapidly. Combination stores can be as large as 100, 000 or more square feet.

In 1934, Hendrik Meijer started one of the first combination stores in the United States, in Greenville, Michigan Melier (www(dot)Meijer(dot)com) is a family- owned and operated retailer with 157 stores throughout Illinois, Indiana, Kentucky, Michigan, and Ohio. Meijer customers can select from a full range of attractively displayed food products, as well as toys, sporting goods, clothing, health and beauty aids, domestics, furniture, gifts, small appliances, and other products.

(ix) Super Centres and Hypermarkets :

A super centre is a combination of a superstore and a discount store. Super centers developed based on the European hypermarket, an extremely large retailing facility that offers many types of products in addition to foods. In super centers, more than 40 percent of sales come from nonfood items.

Super centers are the fastest-growing retail category and encompass as much as 200, 000 square feet of area; Wal-Mart is the category leader with a 74 percent share of super centre retail sales. Wal-Mart is focusing on the food industry to spur growth. By 2005, Wal-Mart expects food sales to contribute more than 20 percent of total divisional sales.

The key to a successful super centre is sales of food products at very low prices to stimulate customer traffic and sales of nonfood items with higher markups. The market area for super centers is much greater than that for the other food retailer classifications. This means customers are willing to drive longer distances to visit super centers than to visit any other type of food retail centre.

The major disadvantage of super centers is that customers may not want to frequent them for small purchases. Because the centers are so large, it is often difficult to find the exact product one is looking for in a reasonable period of time.

(x) Warehouse Clubs and Stores :

Warehouse clubs and warehouse stores (also known as club stores) were developed to satisfy customers who want low prices every day and are willing to give up service needs. These retailers offer a limited assortment of goods and services, both food and general merchandise, to both end users and small to midsize businesses.

The stores are very large and are located in the lower-rent areas of cities to keep their overhead costs low. Merchandising within the store is almost nonexistent, and pallets are used extensively. Steel shelving and concrete floors are common.

Generally, warehouse clubs offer varying types of merchandise because they purchase products that manufacturers have discounted for a variety of reasons (overruns, returns, and so on). Warehouse clubs rely on fast-moving, high- turnover merchandise. One benefit of this arrangement is that the stores purchase the merchandise from the manufacturer and sell it prior to actual, having to pay the manufacturer.

Typically, warehouse clubs and stores charge their customers an annual membership fee. These fees vary but generally are around $30 to $40. Warehouse clubs may require that customers be affiliated with a government or business entity, such as a credit union, local business, or university. Many warehouse clubs do not carry perishable items, or carry a limited amount, because of the costs associated with storing them. Among the larger warehouse stores are Costco Wholesale, Sam's Club, and Bj's Wholesale Club.

(xi) Convenience Stores :

As the name suggests, convenience stores are located in areas that are easily accessible to customers. Convenience stores (also called c-stores) carry a very limited assortment of products and are housed in small facilities. The major sellers in convenience stores are cigarettes, accounting for about 25 percent of in-store sales, and nonalcoholic beverages, which amount to about 15 percent. Owners of convenience stores locate in neighbourhoods and try to intercept consumers between their homes and places of employment.

The strategy convenience stores employ is 'fast shopping' – consumers can go into a convenience store, pick out what they want or need, and check out in a relatively short time. They don't have to search for the products they want, and they don't have to wait a long time in line to pay. The vast majority of products purchased at convenience stores are consumed within an hour after purchase.

Due to their high sales, convenience stores receive products almost daily because convenience stores don't have the luxury of high-volume purchases, and because many of the products are impulse purchases, most products are priced relatively high.

In recent years, many convenience stores have added gasoline to their product mix; gasoline now accounts for the majority of sales for those stores carrying this product. In addition, convenience goods such as milk, eggs, tobacco, soft drinks, and beer are among the largest sales items.

(xii) Limited-Line Stores :

Limited-line stores, also known as box stores or limited-assortment stores, represent a relatively small number of food retail stores in the United States. Limited-line stores are food discounters that offer a small selection of products at low prices. They are no-frills stores that sell products out of boxes (or shippers). Limited-line stores rarely carry any refrigerated items and are often cash-and- carry, accepting no checks or credit cards.

Limited-line store customers do their own bagging and frequently bring their own bags or purchase bags from the retailer. In a limited-line store, the strategy is to price products at least 20 percent below similar products at conventional supermarkets. Many of these stores focus “on private labels, which eliminates the need for manufacturers to recoup the costs of advertising and sales promotions.”

Aldi is an example of a successful limited-line retailer. Located in Europe and the United States, Aldi has about 570 stores in the United States alone. Its product line includes a little more than 700 most-often-used products for the average home. In comparison, most full- line grocers offer more than 25, 000 items.


Types of Retailers – Classified on the Basis of Size, Geographic Location, Product-Line Method and Form of Ownership

1. Size – That is according to their sales volumes during a particular period, say a year. Retailing may be both a small scale and a large scale operation; and it may be integrated and non-integrated.

2. Geographic Location – The stores classified according to these criteria tell about consumer buying habits. The retailers may be found in rural trading centre, large cities, outlying suburbs, or along the main streets of a town.

3. Product-line handled – That is according to the goods dealt with. They may be classified – (a) General merchandise stores (such as department stores, dry goods stores, variety stores, and general stores) dealing in furniture, home furnishings, appliances, household goods, groceries, drugs, convenience goods and shopping goods; (b) single-line stores, dealing in assorted group of products (such as grocery stores, furniture stores, medical stores, building material stores, hardware stores, sporting goods stores, cloth stores and book stores); they may also carry two related lines, such as men's and women's clothing; (c) Limited-line or specialty stores, which carry a limited variety of products such as shopping or convenience goods — apparel, shoes, gifts and decorative accessories selling stores.

4. Form of Ownership – On this basis we have independent stores and corporate chain stores; less important are leased department, company stores, consumer co-operatives, etc.

5. Method of Operation – On this basis retailers may be of two types; (a) full-service retailers, where the sale is generally made at the counter, especially of high- fashion goods or where a salesman's demonstration, explanation or fitting is needed. Such retailers are super markets, and discount retailers (b) non-store retailing, where buyers and sellers meet and transact their business at the buyer's home or at some other non-store location, known as door-to-door or house- to-house selling. Major forms of non-store retailing are mail order selling, automatic vending and personal selling on a door-to-door basis.


 

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