Angebotsbestimmte Art der Gleichgewichtsleistung und Beschäftigung

Die Angebotskurve der Arbeit ist positiv geneigt, da bei einem gegebenen Preis ein höherer Geldlohn einen höheren Reallohn bedeutet. Das ist weil:

Reallohn = W / P

Eine Erhöhung der Löhne bei konstantem Preisniveau bedeutet daher eine Erhöhung des Reallohns (W / P).

Somit gibt es auf jeder Preisstufe ein unterschiedliches (W / P) und damit ein unterschiedliches Arbeitskräfteangebot. Ns → gibt die Arbeitskräftemenge an, die zu jedem Geldwertlohn geliefert wird. z.B

(ich) Angenommen, bei Geldlohn → 2W 1 und Preis → 2P 1

Arbeitsangebot → N * [Arbeitsnachfrage (MP N ) = Arbeitsangebot (Ns)]

(ii) Wenn das Preisniveau verdoppelt wird, z

Wenn Preis → 4P 1 (doppelt 2P 1 )

Die Kurve des Arbeitskräfteangebots verschiebt sich nach links nach oben zu Ns (4P 1 ) (Abb. 2.5).

Bei gegebenem Geldlohn (2W 1 ) wird weniger Arbeit geliefert (N 2 ), da bei sinkendem Preis (W / P).

Zum anderen bei gegebenem Geldlohn (2W 1 ), wenn der Preis steigt (W / P). Infolgedessen steigt die Nachfrage nach Arbeitskräften, und die Nachfragekurve für Arbeitskräfte verschiebt sich von MP N nach rechts. 2P 1 zu MP N. 4P 1 und die Beschäftigung steigt von N * auf N 1 .

Aber wenn sowohl der Geldlohn als auch das Preisniveau proportional steigen:

von 2W 1 bis 4W 1 und dann zu 6W 1 und 2P 1 bis 4P 1 und dann zu 6P 1

Arbeitskräfteangebot und Arbeitskräftenachfrage ändern sich nicht, da das Verhältnis (W / P) gleich bleibt, dh 2W 1 / 2P 1 = 4W 1 / 4P 1 = 6W 1 / 6P 1

Der Arbeitskräftebedarf bleibt somit bei N *, also bei Vollbeschäftigung, konstant.

 

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