Merkmale der Genossenschaft

Alles, was Sie über die Merkmale der Genossenschaft wissen müssen. Die Organisationsform der Genossenschaft ist als Folge der industriellen Revolution entstanden, die zur Verbreitung industrieller Aktivitäten führte.

Dies führte auch zur Entstehung von zwei unterschiedlichen Klassen in der Gesellschaft, Industriellen und Arbeitern. Industrielle nutzten früher die Arbeitskraft und andere schwächere Teile der Gesellschaft aus.

Um die Interessen der schwächeren Gesellschaftsschichten zu wahren, entstand das Konzept der Zusammenarbeit, das das Motto "Jeder für alle und jeder für jeden" und "Selbsthilfe durch gegenseitige Hilfe" trägt.

Diese Zusammenarbeit führte zur Entstehung einer kooperativen Form von Organisationen, die gemeinhin als Genossenschaften bekannt sind, für verschiedene Aktivitäten, einschließlich geschäftlicher Aktivitäten.

Einige Merkmale einer Genossenschaft sind:

1. Freiwillige Vereinigung 2. Gleiches Stimmrecht 3. Separate juristische Person 4. Leistungsmotiv 5. Verteilung des Überschusses 6. Staatliche Kontrolle 7. Beseitigung von Zwischenhändlern 8. Bargeldhandel 9. Prüfung

10. Prinzip der Selbst- und gegenseitigen Hilfe 11. Demokratische Verwaltung 12. Fortbestehen 13. Offene Mitgliedschaft 14. Ein Mann eine Stimme 15. Fortbestehen 16. Geist der Zusammenarbeit 17. Kapitalbeschaffung 18. Registrierung 19. Verwaltung von Angelegenheiten von Genossenschaft

20. Dividendenausschüttung aus dem Überschuss 21. Leistungsmotto 22. Veräußerung des Überschusses 23. Fixe Kapitalrendite 24. Gemeinsame Interessen 25. Stimmengleichheit 26. Verteilungsgerechtigkeit 27. Begrenztes Kapital 29. Moral und Ethik.


Merkmale und Eigenschaften der Genossenschaft: Freiwilliger Verein, offene Mitgliedschaft, Dienstmotto und einige andere

Merkmale einer Genossenschaft - 12 Wichtige Merkmale einer Genossenschaft

1. Freiwillige Vereinigung - Die Mitgliedschaft in Genossenschaften ist freiwillig. Allen, die ein gemeinsames Interesse haben, steht es frei, sich einer Genossenschaft anzuschließen. Das Mitglied kann den Verein auch jederzeit nach ordnungsgemäßer Kündigung verlassen.

2. Gleiches Stimmrecht - Eine Genossenschaft basiert auf dem Grundsatz „Ein Mann, eine Stimme“. Ein Mitglied hat nur eine Stimme, unabhängig von der Anzahl der von ihm gehaltenen Aktien. Eine Genossenschaft lebt also von demokratischen Prinzipien.

3. Separate juristische Person - Eine Genossenschaft muss gemäß dem Genossenschaftsgesetz registriert sein. Durch die Registrierung erhält es eine eigene Rechtspersönlichkeit. Seine Existenz ist ganz anders als seine Mitglieder.

Der Tod, die Insolvenz oder der Wahnsinn eines Mitglieds haben keinen Einfluss auf dessen Existenz. Es kann im eigenen Namen verklagt und verklagt werden. Sie kann Vereinbarungen treffen sowie im eigenen Namen Immobilien kaufen und verkaufen.

4. Dienstmotiv - Eine Genossenschaft basiert auf dem Dienstmotiv ihrer Mitglieder. Ihr Hauptziel ist es, den Mitgliedern einen Service zu bieten und nicht den Gewinn zu maximieren. Das Erzielen von Gewinnen ist das wichtigste Ziel anderer Formen der Unternehmensorganisation. Bei Genossenschaften ist dies nicht der Fall.

5. Ausschüttung von Überschussmitgliedern - Dividende und Bonus werden aus dem Gewinn der Genossenschaft gezahlt. Der Bonus richtet sich nach dem Geschäftsvolumen, das jedes Mitglied mit der Genossenschaft abwickelt.

Zum Beispiel wird in einer Konsumgenossenschaft der Bonus proportional zu den Einkäufen der Mitglieder während eines Jahres ausgezahlt. In einer Erzeugergenossenschaft bildet der Wert der zum Verkauf gelieferten Waren die Grundlage für die Verteilung des Bonus.

6. Staatliche Kontrolle - Genossenschaften unterliegen der Regulierung und Kontrolle durch die Regierung. In Indien kann eine Genossenschaft nach dem Cooperative Societies Act von 1912 oder dem State Co-operative Societies Act registriert werden.

7. Beseitigung von Zwischenhändlern Das Hauptziel der Genossenschaften ist die Beseitigung von Zwischenhändlern und die Herstellung eines direkten Kontakts zwischen Mitgliedern und Kunden. Dies sichert die Verfügbarkeit von Waren zu fairen Preisen und minimiert den ungesunden Wettbewerb.

8. Bargeldhandel - Im Allgemeinen kauft und verkauft eine Genossenschaft Waren auf Bargeldbasis. Cash Trading beinhaltet keine Forderungsausfälle und Inkassokosten. Somit hilft es der Gesellschaft, ein gutes Betriebskapital zu haben und die kurzfristige Zahlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

9. Rechnungsprüfung - Die Rechnungsprüfung der Genossenschaft erfolgt durch die von der Regierung ernannten Rechnungsprüfer unter der Aufsicht und Kontrolle des Registers der Genossenschaftsregister.

10. Prinzip der Selbsthilfe und gegenseitigen Hilfe - Die Genossenschaft fördert die gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder durch Selbsthilfe und gegenseitige Hilfe.

11. Demokratische Unternehmensführung - Die Jahreshauptversammlung der Genossenschaft wird jedes Jahr abgehalten, wenn der Vorstand gewählt wird, der die Angelegenheiten der Genossenschaft verwaltet.

12. Perpetual Existence-Existence Cooperative bleibt vom Tod oder der Insolvenz eines ihrer Mitglieder unberührt. Somit hat es eine beständige Existenz.


Merkmale einer Genossenschaft - 10 Hauptmerkmale einer Genossenschaft: Freiwilligenvereinigung, offene Mitgliedschaft, Dienstmotiv, staatliche Kontrolle und einige andere

Die Hauptmerkmale einer Genossenschaft werden nachfolgend erläutert:

1. Freiwillige Vereinigung:

Eine Genossenschaft ist eine freiwillige Vereinigung von Personen, die durch kollektive Aktionen ihren wirtschaftlichen Status vor Ort verbessern wollen. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft ist für alle, die ein gemeinsames Interesse haben, kostenlos. Sie können die Gesellschaft nach vorheriger Ankündigung nach Belieben verlassen. Ein Mitglied kann sein Kapital abheben, die Aktien jedoch nicht auf eine andere Person übertragen.

2. Offene Mitgliedschaft:

Mitglieder treten der Genossenschaft nach Wahl bei. Für die Gründung einer Genossenschaft sind mindestens 10 Mitglieder erforderlich. Das Genossenschaftsgesetz von 1912 schränkt die Mitgliedschaft in Genossenschaften nicht ein. Nach der Gründung einer Genossenschaft können die Mitglieder jedoch einstimmig beschließen, die Höchstzahl der Mitglieder festzulegen.

3. Servicemotiv:

Im Gegensatz zu anderen Formen von Unternehmensorganisationen funktioniert eine Genossenschaft nicht, um Gewinne zu erzielen. Das Hauptziel einer Genossenschaft ist es, der Öffentlichkeit zu dienen. Sie verkauft Qualitätswaren zu günstigeren Preisen an die Mitglieder, indem sie eine kleine Gewinnspanne einbehält. Die Gewinne werden dann in die allgemeine Rücklage eingestellt und für das Wohl der Mitglieder verwendet.

4. Staatliche Kontrolle:

Genossenschaften sind freiwillige Wirtschaftsverbände. Sie sind jedoch wie alle anderen Arten von Unternehmen verpflichtet, die von der Regierung festgelegten Gesetze und Vorschriften einzuhalten. Die Regierung übt von Zeit zu Zeit ihre Kontrolle über diese Gesellschaften aus, indem sie ihre Konten überprüft. Um dieser Pflicht nachzukommen, müssen die Genossenschaften ihre Geschäftsbücher zur Einsicht an den Registrar senden.

5. Demokratisches Management:

Zur Wahrnehmung der Leitungsaufgaben wählen die Mitglieder demokratisch die Träger des Ehrenamts. Der Vorstand des Vereins wird in der Mitgliederversammlung mit einer Stimme gewählt. Unabhängig von Status oder Anzahl der Beteiligungen haben alle Mitglieder das Recht, eine Stimme abzugeben.

6. Separate juristische Person:

Nach der Registrierung nach dem Genossenschaftsgesetz wird eine Genossenschaft zu einer eigenständigen juristischen Person mit eigener Identität. Ihre Mitglieder haften beschränkt. Der Tod, Wahnsinn oder die Insolvenz seiner Mitglieder hat keinen Einfluss auf seine Existenz. Es kann Immobilien kaufen und Verträge im eigenen Namen abschließen.

7. Verteilung des Überschusses:

Genossenschaften erbringen nicht nur Dienstleistungen für ihre Mitglieder, sondern auch Gewinne, die ein Nebenprodukt ihrer Geschäftstätigkeit sind. Gewinne gehen jedoch nicht zu Lasten des Wohls der Mitglieder. Die Verteilung der Gewinne auf die Mitglieder erfolgt nicht auf der Grundlage der Kapitalbeteiligung, sondern im Verhältnis zur Beteiligung jedes Mitglieds an der Funktionsweise der Gesellschaft. Der gesamte Gewinn wird jedoch nicht an die Mitglieder ausgeschüttet.

Der Überschuss wird auf vier Arten verwendet:

(i) Nach dem Gesetz wird ein Viertel des Gewinns in die allgemeine Rücklage eingestellt.

(ii) Ein Teil des Gewinns, der 10 Prozent nicht überschreitet, wird zur Ausschüttung einer Dividende auf das Grundkapital verwendet.

(iii) Ein Teil des Überschusses, der nicht mehr als 10 Prozent beträgt, kann für die Bereiche verwendet werden, in denen das Unternehmen tätig ist.

(iv) Der verbleibende Überschuss kann als Bonus auf die Mitglieder aufgeteilt werden.

8. Cash Trading:

Genossenschaften betreiben ihre Geschäftstätigkeit auf Bargeldbasis. Der Bargeldhandel schont die Genossenschaften, um Forderungsausfälle und Inkassokosten zu vermeiden. Es sichert zudem einen kontinuierlichen Kapitalfluss und schützt vor kurzfristiger Insolvenz. Es ist diesen Gesellschaften jedoch gesetzlich nicht untersagt, Waren auf Kredit zu verkaufen. Ausnahmen bestehen bei einigen Mitgliedern.

9. One Man One Vote:

Genossenschaften unterscheiden die Mitglieder nicht nach ihrer Finanzkraft oder der Anzahl der von ihnen gehaltenen Aktien. Jedes Mitglied hat daher eine Stimme, unabhängig von der Anzahl der von ihm gehaltenen Aktien, und hat das gleiche Mitspracherecht in der Geschäftsführung.

10. Ewige Existenz:

Eine Genossenschaft besteht ein Leben lang. Sobald es registriert ist, kann es nur noch per Gesetz aufgelöst werden.


Merkmale einer Genossenschaft - Geist der Zusammenarbeit, freiwillige Vereinigung, Kapitalbeschaffung, Registrierung, Verwaltung von Angelegenheiten der Genossenschaft und einige andere

1. Geist der Zusammenarbeit:

"Service before self", "Service" ist von primärer Bedeutung und "Self Interest" ist von sekundärer Bedeutung. "Jeder für alle und jeder für jeden" ist das Mantra der Genossenschaft. Jedes Mitglied arbeitet im Interesse der Genossenschaft.

2. Freiwillige Vereinigung:

Zur Verfolgung gemeinsamer Ziele kommen freiwillig Personen zusammen und bilden einen Verein. Die Mitgliedschaft steht allen offen, unabhängig von Kaste, Sprache, Religion, Geschlecht oder Einkommen. Es gibt keine Barriere gegen eine Person, die Mitglied werden möchte. Darüber hinaus kann niemand gezwungen werden, Mitglied zu werden.

3. Kapitalbeschaffung:

Das von der Genossenschaft benötigte Kapital wird durch das von ihren Mitgliedern eingebrachte Grundkapital aufgebracht. Das Grundkapital ist begrenzt. Daher können Genossenschaften ihr Kapital durch Kredite, Zuschüsse und Unterstützung der Regierung aufbringen.

4. Registrierung:

Eingetragene Genossenschaft erhält einen eigenständigen Status und kann ihr Vermögen besitzen, Verträge abschließen, verklagen und verklagt werden. Das Registrierungsverfahren ist einfach und nicht zeitaufwändig.

5. Verwaltung der Angelegenheiten der Genossenschaft:

Die Leitung der Genossenschaftsangelegenheiten obliegt den von ihren Aktionären in Hauptversammlungen gewählten Direktoren, die gegenüber den Mitgliedern verantwortlich und rechenschaftspflichtig sind. Jeder Aktionär hat nur eine Stimme, unabhängig von der Anzahl der von ihm gehaltenen Aktien.

6. Dividendenausschüttung aus dem Überschuss:

In der Genossenschaft wird die Kapitalrendite für die Mitglieder in Form einer Dividende aus dem Überschuss nach Erfüllung der Handelspassiva angegeben.

7. Separate juristische Person:

Die Genossenschaft hat eine eigene Rechtspersönlichkeit, die von ihren Mitgliedern getrennt ist. Sie hat eine unbefristete Lebensdauer und ist vom Eintritt und Austritt der Mitglieder nicht betroffen. Sie kann Eigentum besitzen und im eigenen Namen veräußern, im eigenen Namen Geschäftsverträge abschließen, verklagen und im eigenen Namen verklagen.

8. Staatliche Verordnung:

Die Genossenschaften in einem Staat werden durch die Sondergesetze geregelt und geregelt, die vom jeweiligen Staat erlassen wurden, z. B. Maharashtra State Co-operative Society Act 1960.

9. Demokratische Funktionsweise:

Der Vorstand wird von den Mitgliedern mit einer Stimme gewählt, unabhängig von der Anzahl der von einem Mitglied gehaltenen Aktien. Die Verwaltung der Genossenschaften erfolgt auf demokratische Weise.


Merkmale einer Genossenschaft - 7 Unterscheidungsmerkmale: Freiwillige Vereinigung, Finanzen, Kontrolle und Management, Dienstmotto, Beseitigung von Überschüssen und einige andere

Der Genossenschaftsverband zeichnet sich als Organisationsform durch folgende Besonderheiten aus:

Merkmal # 1. Freiwillige Vereinigung:

„Eine Genossenschaft ist eine freiwillige Vereinigung von Personen und nicht von Kapital.“ Jede Person kann, unabhängig von ihrer Kaste und ihrem Glauben, einer Genossenschaft nach freiem Willen beitreten und diese jederzeit nach vorheriger Ankündigung verlassen an die Gesellschaft. Beim Verlassen kann er sein Kapital aus der Gesellschaft abziehen. Er kann seinen Anteil jedoch nicht auf eine andere Person übertragen.

Der freiwillige Charakter der Genossenschaft hat zwei wesentliche Konsequenzen: (a) Niemandem wird das Recht und die Möglichkeit verweigert, Mitglied zu werden, und (b) die Genossenschaft wird niemanden zur Mitgliedschaft zwingen. Eine Ausnahme muss natürlich für Personen gemacht werden, deren berufliche Interessen sich von denen der Gesellschaft unterscheiden, z. B. ein privater Gewerbetreibender, der mit einer Konsumgenossenschaft im Wettbewerb steht.

Merkmal # 2. Finanzen:

Das Kapital einer Genossenschaft wird von den Mitgliedern über das Grundkapital aufgebracht. Da Genossenschaften von relativ schwächeren Gesellschaftsschichten organisiert werden, ist das Grundkapital in der Regel begrenzt. Es ist jedoch Teil der Regierungspolitik, Genossenschaften zu unterstützen und zu fördern, und daher kann eine Genossenschaft ihre Ressourcen in der Regel durch Kredite der staatlichen und zentralen Genossenschaftsbanken aufstocken.

Merkmal # 3. Kontrolle und Management:

Demokratie ist das Leitmotiv des Managements einer Genossenschaft. Da die meisten dieser Gesellschaften lokal tätig sind, sind die Mitgliederversammlungen in der Regel gut besucht. In diesen Sitzungen wählen die Mitglieder den Vorstand und legen die Politik fest, die sie zur Förderung ihrer gemeinsamen Interessen verfolgen müssen.

Jedes Mitglied, unabhängig von seinem Anteil an der Gesellschaft, hat eine Stimme und damit das gleiche Recht, an der Verwaltung der Gesellschaft mitzuwirken. Mitglieder können nicht durch einen Bevollmächtigten abstimmen. Außerdem ist die Organisation und Kontrolle einer Genossenschaft in der Regel vollkommen demokratisch, sofern ihre Satzung von den Mitgliedern nach ihrer Registrierung genehmigt wird.

Nicht nur das, auch die tägliche Arbeit einer Genossenschaft kann von den Mitgliedern in unterschiedlichen Funktionen ausgeführt werden, und Außenstehende dürfen nur dann beschäftigt werden, wenn die Gesellschaft zu groß wird.

Merkmal # 4. Servicemotto:

Eine Genossenschaft ist in erster Linie mit dem Ziel organisiert, ihren Mitgliedern in einem bestimmten Bereich einen maximalen Dienst zu erweisen. Es strebt keinen Gewinn auf Kosten seiner Mitglieder an, da es im Wesentlichen dazu dient, Mitgliedern bestimmte wesentliche Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet nicht, dass eine Genossenschaft niemals gewinnbringend arbeiten wird. Es ist durchaus üblich, dass Gesellschaften Gewinne erzielen, indem sie ihre Dienstleistungen auf Nichtmitglieder ausdehnen.

Merkmal # 5. Entsorgung des Überschusses:

Bei gewerblichen Unternehmen ist es üblich, den Gewinn unter den Eigentümern im Verhältnis ihrer Kapitaleinlage oder in einem vereinbarten Verhältnis zu verteilen. Eine Genossenschaft unterscheidet sich in dieser Hinsicht von den Handelsunternehmen.

In der kooperativen Form des Eigentums und der Organisation wird der Überschuss aus einem Jahr Arbeit den Mitgliedern nicht direkt als Dividende auf die von ihnen gehaltenen Aktien, sondern in Form eines Bonus gewährt, der nicht verhältnismäßig zu ihren Anteilen sein muss jeweiligen Kapitaleinlagen.

Der Bonus kann an die Mitglieder im Verhältnis zu den Einkäufen im Laufe des Jahres bei einem Konsumgütergeschäft oder im Verhältnis zu den zum Verkauf an die Gesellschaft gelieferten Waren bei einem Konsumgütergeschäft ausgezahlt werden.

Tatsächlich darf der Gewinn, der sich aus einer Differenz zwischen Selbstkostenpreis und Marktpreis ergibt, nicht auf die Mitglieder verteilt werden, sondern zur Ausweitung von Annehmlichkeiten und Einrichtungen auf die Mitglieder oder zur Durchführung bestimmter sozialer Aktivitäten zum Nutzen der Mitglieder verwendet werden.

Es sei angemerkt, dass das Gesetz vorschreibt, dass jede Genossenschaft mindestens ein Viertel ihres Gewinns in eine allgemeine Rücklage einzustellen hat. Ebenso ist vorgesehen, dass ein Teil des Gewinns, der 10 Prozent nicht überschreitet, für verwendet werden darf das allgemeine Wohlergehen des Ortes, an dem die Gesellschaft tätig ist.

Merkmal # 6. Feste Kapitalrendite:

Eines der Grundprinzipien der Genossenschaftsorganisation, die von den Pionieren der Genossenschaftsbewegung wie Rochdale und Owen aufgestellt wurden, war, dass eine feste oder begrenzte Kapitalrendite aus dem Überschuss an die Mitglieder gezahlt werden muss . "Die Zahlung von festen Zinsen auf eingezahltes Kapital ist definitiv eine erste Belastung des Handelsüberschusses. Dies gab denjenigen, die der Gesellschaft beigetreten sind, einen soliden Grund, ihre Ersparnisse bei ihr zu belassen."

Merkmal # 7. Staatliche Kontrolle und Unternehmensstatus:

Obwohl die Genossenschaften in ihrem Grundcharakter freiwillig sind, unterliegen sie einer erheblichen staatlichen Kontrolle und Aufsicht. In Indien sind die Genossenschaften nach dem Genossenschaftsgesetz von 1912 bzw. dem entsprechenden Gesetz über staatliche Genossenschaften registriert.

Die Genossenschaften, die sich registrieren lassen möchten, müssen die folgenden allgemeinen und grundlegenden Anforderungen erfüllen:

(i) Eine Genossenschaft muss aus mindestens 10 Mitgliedern bestehen, die das Mindestalter erreicht haben (dh älter als 18 Jahre sind).

(ii) Die Mitglieder sollten durch eine gemeinsame Bindung verbunden sein, z. B. können sie demselben Dorf oder Ort, Stamm oder Beruf usw. angehören.

(iii) Die Mitglieder sollten einen gemeinsamen Antrag beim Genossenschaftsregister einreichen, der wichtige Angaben wie Mitgliedschaft, Aktienkapital, Gegenstände usw. enthält.

(iv) Eine Kopie der Geschäftsordnung und des Organisationsplans ist dem Kanzler vorzulegen.

Mit der Registrierung erlangt die Genossenschaft den Status eines Unternehmens und erhält bestimmte Privilegien. Es unterliegt auch der Kontrolle und Aufsicht des Staates. Tatsächlich überwacht die Genossenschaftsabteilung die Arbeit der Gesellschaften und versucht, sie zu regulieren, wann immer dies erforderlich ist.

Jede Genossenschaft muss ihre Buchführung von einem Wirtschaftsprüfer der Genossenschaftsabteilung prüfen lassen und dem Genossenschaftskanzler die Mitgliedserklärungen sowie den Jahresbericht und die Buchführung vorlegen. In einigen Staaten wie Madhya Pradesh genehmigt der Genossenschaftskanzler sogar Ernennungen in Führungspositionen und legt die Beschäftigungsbedingungen fest.

Die oben beschriebenen Merkmale der Genossenschaftsorganisation waren die Grundprinzipien, auf denen die Genossenschaftsbewegung am Anfang beruhte. Im Laufe der Zeit wurden einige von ihnen im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse und Schwierigkeiten bestimmter Gesellschaftstypen modifiziert.

Während eine Genossenschaft im Wesentlichen eine Geschäftseinheit ist, die in erster Linie dazu dient, die Mitglieder und die Gemeinschaft zu organisieren und ihnen einen gewissen Service zu bieten, ist Kooperation keine bloße Form von Geschäft oder wirtschaftlicher Organisation. Es ist eine Bewegung, die auf freiwilliger Basis das Ende der Ausbeutung durch Privatunternehmen und die Entwicklung der Selbsthilfe zwischen verschiedenen Teilen der Gesellschaft zum Ziel hat.

Es ist eine sozioökonomische Bewegung, die vom Ideal inspiriert ist, die schwächeren Teile der Gesellschaft durch kollektives Handeln zu organisieren und zu erheben. Mit den Worten des bekannten indischen Co-Operators, des verstorbenen VL Mehta: „Es ist die Behauptung der Genossenschaftsbewegung, dass sie das wichtigste Mittel sein kann, um auf friedliche Weise einen sozialen Wandel grundlegender Natur herbeizuführen, der eine soziale Ordnung einleitet, die nicht existiert - ausbeuterisch, gleichberechtigt, tolerant, was die Würde des Einzelnen mit dem Wohlergehen der Gemeinschaft in Einklang bringt. “


Merkmale einer Genossenschaft - 14 Hauptmerkmale einer Genossenschaft

Feature # 1. Freiwillige Organisation:

Die Genossenschaftsorganisation ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Einzelpersonen, die ihre wirtschaftlichen Bedingungen durch gemeinsame Anstrengungen verbessern möchten. Es gibt keine rechtliche Verpflichtung oder Zwang aus irgendeiner Ecke für eine Person, Mitglied zu werden. Ein Mitglied kann die Organisation jederzeit verlassen.

Feature # 2. Gemeinsames Interesse:

Im Gegensatz zu einer gemeinsamen hinduistischen Familie, in der die Mitgliedschaft von Geburt oder durch Eheschließung mit der Familie erfolgt, bringt ein gemeinsames Interesse Mitglieder einer Genossenschaft zusammen. Das Hauptziel der Genossenschaft wäre es, dieses gemeinsame Interesse zu verwirklichen.

Feature # 3. Offene Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft in der Organisation steht allen offen. Es gibt keine Einschränkung oder zeitliche Begrenzung für die Registrierung als Mitglied. Mitglieder können jederzeit beitreten, indem sie einen geringen Mitgliedsbeitrag zahlen oder das Grundkapital der Genossenschaft zeichnen. Es sind jedoch mindestens 10 Mitglieder erforderlich, um eine Genossenschaft zu gründen.

Feature # 4. Demokratie:

Die Genossenschaftsorganisation ist demokratisch organisiert. Die Mitglieder wählen einen Vorstand, der im Namen der Mitglieder die Geschäfte der Gesellschaft führt und den Mitgliedern der Gesellschaft verantwortlich ist. Genossenschaften sind also wirklich demokratische Organisationen.

Feature # 5. Stimmengleichheit:

In allen Angelegenheiten, die eine Stellungnahme der Mitglieder erfordern, wird abgestimmt. Jedes Mitglied hat unabhängig von seiner Stellung in der Gesellschaft oder der Anzahl der von ihm gehaltenen Aktien nur eine Stimme. Eine Stimmrechtsvertretung ist nicht vorgesehen. Dies stellt sicher, dass die Meinungen aller Mitglieder der Gesellschaft gleichermaßen gewichtet werden.

Feature # 6. Begrenzte Kapitalrendite:

Das Besondere an einer Genossenschaft ist, dass es ihr Ziel ist, das Wohlergehen ihrer Mitglieder und nicht den Profit zu sichern. Die Kapitaleinlage hat daher nicht die gleiche Bedeutung wie bei anderen Geschäftsformen. Das Kapital wurde jedoch mit einem geringen Zinssatz belohnt. Die Gewinnverteilung basiert nicht auf Kapitaleinlagen.

Feature # 7. Verteilungsgerechtigkeit:

Die von der Gesellschaft erzielten Gewinne werden unter ihren Mitgliedern entsprechend dem Umfang der von den Mitgliedern mit der Gesellschaft getätigten Geschäfte aufgeteilt. Ein bestimmter Teil des Gewinns wird an die gesetzliche Rücklage überwiesen und das von den Mitgliedern gezeichnete Kapital mit einem angemessenen Zinssatz verzinst. Die verbleibenden Gewinne werden auf der Grundlage des Umgangs der Mitglieder mit der Gesellschaft verteilt.

Feature # 8. Begrenztes Kapital:

Genossenschaften werden größtenteils von Menschen mit begrenzten wirtschaftlichen Mitteln gegründet. Darüber hinaus besteht kein Anreiz, mehr Kapital einzubringen, da es nur begrenzte Renditen erzielt und nicht für die Gewinnverteilung berücksichtigt wird. Somit ist der Kapitalbetrag mit der Gesellschaft sehr gering. Ein Großteil der Mittel wird in Form von Darlehen und Zuschüssen aufgebracht.

Feature # 9. Bargeldtransaktionen:

Eine Besonderheit der Genossenschaften ist, dass fast alle Transaktionen in bar erfolgen. Es gibt keinen Handel mit Krediten, da die Liquidität und die Sicherheit der Mittel von entscheidender Bedeutung sind. Das Risiko von Forderungsausfällen wird zum Schutz der kleinen Kapitalbasis beseitigt.

Feature # 10. Rechtsstatus:

Eine Genossenschaft muss nach dem Genossenschaftsgesetz von 1912 oder den jeweiligen staatlichen Genossenschaftsgesetzen registriert sein. Mit der Registrierung wird es zu einer eigenständigen Einheit, die es von seinen Mitgliedern distanziert. Es kann selbstständig Verträge abschließen. Es kann auch andere Personen und Organisationen vor Gericht verklagen.

Feature # 11. Berechtigungen:

Eine eingetragene Genossenschaft genießt bestimmte Privilegien und Ausnahmen, die von der Zentralregierung und der Landesregierung gewährt werden. Es ist von der Zahlung von Einkommensteuer, Stempelsteuer, Registrierungsgebühren usw. befreit. Eine Genossenschaft hat gegenüber anderen Gläubigern einen vorherigen Anspruch auf das Eigentum ihrer Schuldner.

Feature # 12. Zustandskontrolle:

Genossenschaften unterliegen den Bestimmungen der einschlägigen Gesetze und der staatlichen Aufsicht und Kontrolle. Einer der Gründe ist die Höhe der Zuschüsse, die die Gesellschaften von der Regierung erhalten.

Feature # 13. Moral und Ethik:

Das Ziel der Genossenschaft ist nicht Profit, sondern gegenseitiger Gewinn, basierend auf gegenseitigem Vertrauen. Die Gesellschaft befasst sich hauptsächlich mit ihren Mitgliedern. Die Transaktionen der Gesellschaft sind über Bord; "Das moralische Element in seinen Zielen ist ebenso wichtig wie das Material."

Merkmal Nr. 14. Übertragung von Anteilen:

Es gibt keine Bestimmung für den Verkauf oder die Übertragung von Anteilen eines Mitglieds des Vereins am Kapital des Vereins. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Kapital abzuziehen. Das Mitglied kann den Verein verlassen und nach vorheriger Ankündigung seine Kapitaleinlage zurücknehmen.


Merkmale einer Genossenschaft - Mit den Definitionen nach: The Cooperative Societies Act, 1912 und HCCalvert

Die Organisationsform der Genossenschaft ist als Folge der industriellen Revolution entstanden, die zur Verbreitung industrieller Aktivitäten führte. Dies führte auch zur Entstehung von zwei unterschiedlichen Klassen in der Gesellschaft, Industriellen und Arbeitern. Industrielle nutzten früher die Arbeitskraft und andere schwächere Teile der Gesellschaft aus.

Um die Interessen der schwächeren Gesellschaftsschichten zu wahren, entstand das Konzept der Zusammenarbeit, das das Motto "Jeder für alle und jeder für jeden" und "Selbsthilfe durch gegenseitige Hilfe" trägt. Diese Zusammenarbeit führte zur Entstehung einer kooperativen Form von Organisationen, die gemeinhin als Genossenschaften bekannt sind, für verschiedene Aktivitäten, einschließlich geschäftlicher Aktivitäten.

Die Genossenschaft ist wie folgt definiert:

Die Genossenschaft ist eine Organisationsform, in der sich Personen freiwillig auf gleicher Basis zusammenschließen, um ihre gemeinsamen Interessen zu fördern.

Beispielsweise können Verbraucher eine Genossenschaft bilden, um Waren direkt von den Erzeugern zu kaufen, um den Gewinn von Zwischenhändlern zu verringern und den Mitgliedern der Genossenschaft Waren zu günstigeren Tarifen zu liefern.

Die Genossenschaftsorganisation ist eine Gesellschaft, deren Ziel es ist, die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder nach kooperativen Grundsätzen zu fördern. -Das Genossenschaftsgesetz von 1912

Die Genossenschaft ist eine Organisationsform, in der sich Personen freiwillig als Menschen auf der Grundlage der Gleichheit zusammenschließen, um die wirtschaftlichen Interessen ihrer selbst zu fördern. -HC Calvert

Die Hauptmerkmale der Genossenschaft sind:

1. Freiwillige Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft ist freiwillig. Eine Person, die derselben Gruppe angehört, die die Gesellschaft bildet, kann der Gesellschaft beitreten oder nicht. Darüber hinaus hat ein Mitglied der Gesellschaft die Möglichkeit, die Gesellschaft zu verlassen, indem es eine entsprechende Benachrichtigung über diese Aktion erhält. Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft steht allen Beteiligten offen, unabhängig von ihrer Kaste, Religion, Geschlecht oder politischen Zugehörigkeit.

2. Separate juristische Person:

Eine Genossenschaft ist eine eigenständige juristische Person, die sich von ihren Mitgliedern unterscheidet. Die Registrierung des Vereins nach dem einschlägigen Gesetz ist erforderlich, was ihm den Status einer eindeutigen Identität verleiht. Auf diese Weise kann es Eigentum halten und Aktivitäten im eigenen Namen durchführen. es kann andere verklagen und von anderen in eigenem Namen verklagt werden. Der Beitritt neuer Mitglieder oder der Austritt bestehender Mitglieder beeinträchtigt nicht die Kontinuität der Gesellschaft.

3. Haftungsbeschränkung:

Die Haftung der Mitglieder einer Genossenschaft ist auf das von ihnen eingebrachte Kapital begrenzt. Somit ist das maximale Risiko der Mitglieder in diesem Umfang begrenzt.

4. Servicemotiv:

Das Grundmotiv für die Gründung einer Genossenschaft besteht darin, ihren Mitgliedern durch ihre Aktivitäten Dienste zu leisten, anstatt mit diesen Aktivitäten Profit zu machen. Wenn der Verein Gewinn erzielt, wird er unter den Mitgliedern als Dividende in Übereinstimmung mit den Statuten des Vereins ausgeschüttet.

5. Management und Kontrolle:

Die letztendliche Kontrolle über eine Genossenschaft liegt bei ihren Mitgliedern. Die Mitglieder entscheiden nach dem Grundsatz „ein Mann, eine Stimme“. Zum Zwecke der Führung der täglichen Angelegenheiten wählen die Mitglieder ihre Vertreter als Mitglieder des Verwaltungsrates und / oder des Verwaltungsausschusses aus.


Merkmale einer Genossenschaft - Mit 2 Besonderheiten der Verfassung am Beispiel einer Genossenschaft

Das Wort kooperativ bedeutet, mit anderen für einen gemeinsamen Zweck zusammenzuarbeiten.

Die Genossenschaft ist eine freiwillige Vereinigung von Personen, die sich dem Wohl der Mitglieder anschließen.

ich. Um eine Genossenschaft ins Leben zu rufen, ist die Registrierung nach dem Genossenschaftsgesetz von 1912 obligatorisch.

ii. Um eine Genossenschaft registrieren zu lassen, sollte sie aus mindestens 10 erwachsenen Mitgliedern bestehen.

iii. Die Mitglieder einer Genossenschaft bringen Kapital in den Erwerb ihrer Aktien ein.

iv. Die Genossenschaft gilt nach der Registrierung als eigenständige juristische Person.

Seit ihrer Gründung nach der Unabhängigkeit verzeichneten die Genossenschaften in Indien ein phänomenales Wachstum, hauptsächlich im Agrarsektor. Die Netzwerke der Genossenschaften innerhalb des Landes arbeiten auf lokaler, regionaler, staatlicher und nationaler Ebene, um das Agrarmarketing zu unterstützen. Der Handel findet hauptsächlich mit Nahrungsmitteln wie Getreide, Jute, Baumwolle, Zucker, Milch, Obst und Nüssen statt.

Die verschiedenen Merkmale einer Genossenschaft werden im Folgenden beschrieben:

1. Freiwillige Mitgliedschaft - Die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft ist freiwilliger Natur. Unabhängig von Religion, Kaste und Geschlecht kann jede Person jederzeit der Genossenschaft beitreten oder die Genossenschaft verlassen.

2. Separater Rechtsstatus - Die Genossenschaft genießt einen von ihren Mitgliedern unabhängigen Bezirksstatus, da ihre Registrierung obligatorisch ist. Es kann Verträge abschließen und Eigentum in seinem Namen halten, verklagen und von anderen verklagt werden.

3. Beschränkte Haftung - Die Haftung der Mitglieder einer Genossenschaft ist beschränkt. Unter keinen Umständen können ihre Mitglieder aufgefordert werden, über den von ihnen als Kapital eingebrachten Betrag hinaus Beiträge zu leisten, um die Forderungen des Dritten zu begleichen.

4. Kontrolle - Die Verwaltung und Kontrolle einer Genossenschaft ist demokratischer Natur. Es wird von einem gewählten Vorstand geleitet, der von seinen Mitgliedern durch Abstimmung eingesetzt wird.

5. Leistungsmotiv - Es entsteht eine Genossenschaft mit dem Ziel, durch gegenseitige Hilfe das soziale Wohlergehen zu fördern. Der Überschuss, falls vorhanden, wird unter den Mitgliedern als Dividende gemäß den Statuten der Gesellschaft aufgeteilt.

Eine kooperative Gesellschaftsform der Unternehmensorganisation zeigt beispielhaft die beiden unterschiedlichen Merkmale unserer Verfassung: 1. Demokratie und 2. Säkularismus, wie nachstehend beschrieben.

1. Demokratie:

Eine Genossenschaft wird nach dem Prinzip der Demokratisierung gesehen. Dies liegt daran, dass die Entscheidungsbefugnis bei einem gewählten Vorstand liegt. Die Mitglieder dieses Ausschusses werden von allen Mitgliedern gemeinsam ausgewählt. Es basiert auf dem Prinzip von einem Mann und einer Stimme.

2. Säkularismus:

Die Arbeit einer Genossenschaft basiert auf Säkularismus. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es eine Trennung der Religion von der Geschäftsführung gibt. Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft steht Menschen aller Kasten, Glaubensrichtungen und Religionen offen. Jeder kann sich freiwillig melden, um Mitglied der Gesellschaft zu werden.


Merkmale einer Genossenschaft - Freiwilliger Verein, selbständige juristische Person, Kontrolle, Leistungsmotiv und Verteilung des Überschusses

1. Freiwillige Vereinigung:

Eine Genossenschaft ist eine freiwillige Vereinigung. Es steht allen offen, unabhängig von Religion, Kaste, Hautfarbe, Glaubensbekenntnis und Geschlecht. Jede Person über 18 Jahren, die ein gemeinsames Interesse hat, kann einer Genossenschaft beitreten und diese jederzeit durch Rücktritt verlassen. Es besteht kein Zwang, Mitglied zu bleiben.

2. Separate juristische Person:

Die Registrierung einer Genossenschaft ist obligatorisch. Es hat eine eigene Rechtspersönlichkeit, die sich von seinen Mitgliedern unterscheidet. Es kann Verträge abschließen und Eigentum im eigenen Namen besitzen. Es kann im eigenen Namen verklagt und verklagt werden. Der Tod, die Insolvenz oder der Wahnsinn eines Mitglieds beeinträchtigt im Gegensatz zur Partnerschaft nicht dessen Existenz.

3. Haftungsbeschränkung:

The liability of members of a cooperative society is limited to the extent of the capital contributed by them. Therefore, personal assets of members cannot be used to repay business debts.

4. Control:

There is equality of status between members of a cooperative society. Business is managed by an elected managing committee and acts on the principle of 'one member one vote' and it doesn't matter how many shares are held by the member.

5. Service Motive:

A cooperative society is formed with a service motive and for mutual welfare and not for maximisation of profits. Earning profits is a secondary motive and not the primary motive.

6. Distribution of Surplus:

If there is any surplus as a result of if business operation, it is distributed among members as 'dividend'. In addition, members may also get 'bonus'.


 

Lassen Sie Ihren Kommentar