Klassische Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung - beschrieben!

Die klassischen Ökonomen hatten den Wachstumsprozess anhand der Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts und des Bevölkerungswachstums erklärt.

Ihrer Meinung nach bleibt der technologische Fortschritt einige Zeit in Führung, verschwindet aber schließlich, wenn die sinkende Profitrate eine weitere Kapitalakkumulation verhindert.

In diesem Stadium stagniert die Wirtschaft.

Allgemein kann die klassische Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung wie folgt formuliert werden: Angenommen, eine erwartete Gewinnsteigerung führt zu einer Zunahme der Investitionen, die den vorhandenen Kapitalbestand und den stetigen Fluss verbesserter Techniken erhöht. Diese Erhöhung der Kapitalakkumulation erhöht den Lohnfonds. Höhere Löhne führen zu einem beschleunigten Bevölkerungswachstum, wodurch die Nachfrage nach Nahrungsmitteln steigt. Die Nahrungsmittelproduktion wird durch zusätzlichen Einsatz von Arbeitskräften und Kapital erhöht. Die sinkenden Landrenditen führen jedoch zu einem Anstieg der Arbeitskosten und infolgedessen zu einem Anstieg des Maispreises.

Die Mieten steigen, die Löhne steigen und die Gewinne sinken. Eine Verringerung des Gewinns bedeutet eine Verringerung der Investitionen, einen verzögerten technologischen Fortschritt, eine Verringerung des Lohnfonds und eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums und der Kapitalakkumulation. "Im klassischen Modell ist das Endergebnis der kapitalistischen Entwicklung eine Stagnation ... Diese Stagnation resultierte aus der natürlichen Tendenz der Profite, zu sinken und folglich die Kapitalakkumulation abzuschwächen." Wenn dies geschieht, hört die Kapitalakkumulation auf, die Bevölkerung wird konstant und der stationäre Zustand setzt ein.

Mathematische Erklärung:

Die grundlegenden Proportionen der klassischen Wachstumstheorie lassen sich mit mathematischen Gleichungen erklären, da dies das Modell kurz und einfach macht.

Satz 1.

Die produktion Funktion:

Die Gesamtleistung einer Volkswirtschaft hängt von der Größe der Arbeitskraft, dem Kapitalbestand, der Menge der verfügbaren natürlichen Ressourcen und der verfügbaren Technologie ab. Somit drückt es eine Funktionsbeziehung zwischen abhängigen und unabhängigen Wertsachen aus, d.h.

Q = f (L, K, N, T)

Q = Gesamtleistung

L = Größe der Arbeit

K = Kapitalbestand

N = Menge der verfügbaren natürlichen Ressourcen.

T = Technologie.

N ist konstant, weil es nicht quantitativ erhöht werden kann, aber seine Qualität kann durch fortschrittliche Technologie verbessert werden. Die Gesamtleistung hängt also letztendlich von der Erwerbsbevölkerung, dem Kapitalbestand und der Technologie ab.

Satz 2:

Technologischer Fortschritt hängt von Investitionen ab.

Das Verhältnis zwischen technologischem Fortschritt und Investition ist T = f (I)

dh die Technologie hängt von der Größe der Investition ab, dh warum klassische Ökonomen eher auf Kapitalakkumulation und -einsparung als auf technologischen Fortschritt Wert legten.

Satz 3:

Investition hängt vom Gewinn ab.

Es ist wahr, dass Investitionen von Gewinnen abhängen. Der Kapitalist wird nur investieren, wenn es rentabel ist. Hier bedeutet Investition eine Nettozunahme des vorhandenen Kapitalbestands, d.h.

I = ∆K = f (R)

K = Nettozuführung zum Grundkapital.

R = Kapitalrendite oder Gewinn.

Satz 4:

Die Gewinne hängen vom Arbeitskräfteangebot und dem Stand der Technik ab.

Gewinn ist nach Ansicht der klassischen Ökonomen die Funktion des Arbeitskräfteangebots und des technologischen Fortschritts. Die Anwendung verbesserter Technologien in der Landwirtschaft kann die Produktivität und damit den Gewinn steigern. Die Gewinne werden also nicht nur vom technischen Stand, sondern auch von den Arbeitskräften beeinflusst.

R = F (T, L)

Der Stand der Technik hängt von der Höhe der Investitionen und von den Gewinnen ab. Die Gewinne hängen wiederum vom Stand der Technik ab. Dieses Argument erklärt die gegenseitige Abhängigkeit dieser Faktoren.

T = f (I)

= f [I (R)]

= f {R (T, L)}

Der Kern dieses zirkulären Arguments ist, dass der technische Fortschritt für die wirtschaftliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung ist.

Satz 5:

Die Größe der Erwerbsbevölkerung hängt von der Größe der Lohnkasse ab.

Dieser Satz erklärt das eiserne Gesetz der Löhne. Wenn der Lohnfonds aufgestockt wird, ist die Zahl der Arbeitskräfte hoch und umgekehrt. Die Menschen in der Vergangenheit hatten keine Vorstellung davon, dass das Bevölkerungswachstum ihren Lebensstandard beeinträchtigen könnte. Unter diesen Umständen stellt die klassische Bevölkerungstheorie ein Verhältnis zwischen Arbeitsgröße und Lohnfonds her.

L = f (W)

W = Lohnfonds.

L = Größe der Erwerbsbevölkerung.

Satz 6:

Die Größe der Erwerbsbevölkerung hängt von der Höhe der Investitionen ab.

Die klassischen Ökonomen glaubten, dass der Lohnfonds von den Ersparnissen des Kapitalisten abhängt, und diese Ersparnisse finden automatisch ihren Weg in die Investition. So Lohnfonds ist die Funktion der Investition oder Investition bestimmt die Größe des Lohnfonds, dh

W = f (I)

Wobei I = Investitionsniveau

W = Lohnfonds.

Satz 7:

Schlussgleichung:

Es gibt oben sechs Gleichungen mit 7 Variablen. Ihr Wert kann also nicht bestimmt werden. Das System bestimmt, wann die Anzahl der Unbekannten gleich der Anzahl der Gleichungen ist, und die Operationsfunktion hat die Form.

Q = R + W

Q = Gesamtleistung

R = Gewinn

W = Löhne.

dh der Output ist die Summe von Profit und Lohn zusammen.

Die siebte Gleichung der klassischen Theorie ist wie folgt.

Das Kreislaufsystem kann wie folgt angegeben werden:

Die wirtschaftliche Entwicklung impliziert das Produktionsniveau. Diese Steigerung ist aufgrund der Anwendung verbesserter Technologien möglich, die wiederum von der Höhe der Investitionen abhängen. Die Investition richtet sich nach der Höhe des Gewinns. Die Höhe der Gewinne richtet sich nach der Höhe des Lohnfonds, der seinerseits das Arbeitskräftepotenzial oder das Bevölkerungswachstum beeinflusst. Das Bevölkerungswachstum erfordert die Entdeckung neuer wissenschaftlicher Erfindungen zur Steigerung der Gesamtproduktion.

Das Kreislaufsystem kann wie folgt angegeben werden:

Im klassischen Modell ist das Endergebnis der Entwicklungstätigkeit der stationäre Zustand. Der stationäre Staat war nach Auffassung der Klassizisten im Wesentlichen ein Begriff der ausgereiften Ökonomie und sollte daher nicht als etwas interpretiert werden, das von Entwicklung geprägt ist.

 

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