Wie leiten Sie die Speicherfunktion von der Verbrauchsfunktion ab?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Speicherfunktion aus der Verbrauchsfunktion ableiten können!

Die Speicherfunktion kann aus der Verbrauchsfunktion abgeleitet werden.

Da die Veränderung des Einkommens entweder einer Veränderung des Verbrauchs oder einer Veränderung der Ersparnis oder beiden gewidmet ist, sind die beiden Verhältnisse, d.h.

∆C / ∆Y und ∆S / ∆Y sollten 1 ergeben.

MPC + MPS =

oder 1 - MPC = MPS oder (1 - c) ist die MPS

Dabei steht MPC für die Steigung der Verbrauchskurve und MPS (1 - c) für die Steigung der Sparkurve.

Da MPS positiv ist, ist das Sparen eine zunehmende Funktion des Einkommensniveaus, dh das Sparen steigt mit zunehmendem Einkommen.

1. Keynes geht davon aus, dass die Investition autonom ist, dh unabhängig vom Einkommensniveau. Daher verläuft die Investitionskurve horizontal und geradlinig parallel zur X-Achse (Abb. 6.1).

2. Da der Verbrauch in direktem Zusammenhang mit dem Einkommensniveau steht, ist die Verbrauchskurve positiv geneigt. C = f (Y) (Abb. 6.1).

3. Die AD-Kurve (C + I) ist positiv geneigt. Die Lücke zwischen der Verbrauchskurve und der AD-Kurve ist konstant, dh die beiden Kurven verlaufen parallel, weil die Investition konstant ist (Abb. 6.1).

4. Die Sparkurve ist positiv geneigt, da das Sparen in direktem Zusammenhang mit dem Einkommensniveau steht. S = f (Y) (Abb. 6.2).

Bei sehr niedrigem Einkommen wird nicht gespart. Entsparen bedeutet, dass der Konsum höher ist als das Einkommensniveau. Dieser Mehrverbrauch wird durch vergangene Einsparungen gedeckt, daher wird es in der Wirtschaft zu Einsparungen kommen.

zB Y = 10

C = 15

. . . Y = C + S

. . . S = 10-15

Oder S = -5 → Dissaving (Abb. 6.2).

5. Die 45 ° -Linie zeigt, dass der gewünschte Verbrauch an allen Punkten dem Einkommensniveau entspricht. Es wird auch als Referenzlinie bezeichnet, da es dabei hilft, die Gewinnschwelle zu bestimmen, bei der Y = C ist (Abb. 6.3).

 

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